Das Leben ist wild!

Grippalgalaktisches Intermezzo!

4 Kommentare

„Es war einmal in einer weit, weit entfernten Galaxis …“

Tage vorher hatte der junge Jedi sich beunruhigt geäußert: „Ich hab da ein ganz mieses Gefühl.“ Als der Angriff kam, kam er also nicht ganz unerwartet … nicht ganz …

Über Nacht hatten sich Schnusten und Hupfen zusammengerottet, ihre Freunde Hals- und Kopfschmerz mobilisiert und einen Großangriff auf das Mutterschiff durchgeführt.

Der Angriff war nicht abzuwenden gewesen. Schnell war klar, dass die Schutzschilde nahezu mühelos ausser Gefecht gesetzt werden konnten. Und nachdem diese einmal gefallen waren, wurde der ganze Mutterapparat überwältigt und in all seinen Bestandteilen besetzt. Jede Ebene, auf der die tapferen Blutkörperchen auf Abwehr bedacht waren, jede Zelle, die sich standhaft gegen die feindliche Übernahme wehrte, wurde überwältigt und ihrer Kampfkraft beraubt.

Mit großem Trara (*HATSCHI*HATSCHI*HATSCHI*) und dem dazugehörigen Donnerwirbel (*HUSTRASSELKEUCH*HUSTRASSELKEUCH*) hielten die feindlichen Besetzer Einzug.

Warum habe ich das Gefühl, dass wir noch eine primitive Lebensform aufgelesen haben?“ fragte sich der Jedi. Sein Droide antwortete wie immer in diesen Momenten mit äußerst ermutigenden Kommentaren: „Nur grippale Sturmtruppen arbeiten so präzise, Master“

Als die letzten schweren Gefechte vorerst eingestellt wurden, machten sich die verbliebenen Rebellen unter dem Kommando des jungen Jedi daran, der feindlichen Invasion Einhalt zu gebieten. Wäre doch gelacht, wenn die Macht sie verlassen hätte. „Ein Jedi benutzt die Macht für das Wissen zur Verteidigung. Niemals zum Angriff.“ hatte sein alter Lehrmeister ihm beigebracht. Ein ausgeklügeltes System zur Erhaltung der lebensrettenden Maßnahmen wurde sogleich in aller Stille eingeleitet: die Maschinen wurden hochgefahren, bis die Systeme kochten, die Zauberwaffe „Solanum tuberosum“, welche die Rebellen auf dem Planeten der Nachtschattengewächse zufällig entdeckt hatten, wurde hinzugefügt. Nach entsprechend langer Wartezeit konnten die Wundergewächse in ihre Einzelteile zerkleinert werden und zur Verteidigung des Mutterschiffes eingesetzt werden.

Quelle: Pinterest

Quelle: Pinterest

Der Kampf ist nun also eröffnet und wir wissen noch nicht, wie er ausgeht. Während die Welt sich noch fragt, ob der Winter tatsächlich naht, geht es in dieser weit, weit entfernten Galaxis rund.  Werden sich die Rebellen gegen die feindliche Invasion durchsetzen können? Wird die Macht mit ihnen sein? Können die Nachtschattengewächse an entsprechendem Einsatzort ihre volle Wirkung entfalten? Wir werden es sehen …

PS. ich weiss echt nicht, wieso ich immer in diese Story abtauche, wenn ich krank werde … :’D

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Autor: trix

Wissenwollerin. Storyteller. Und meist eine etwas ver-rückte Sicht auf die Dinge - vor allem die kleinen am Wegesrand. :)

4 Kommentare zu “Grippalgalaktisches Intermezzo!

  1. tja..fieberwahnphantastischeIntermezzi machen doch wenigstens Spass… Gute Besserung. LG K

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