Das Leben ist wild!

Liebling, wie war die Woche? #11

10 Kommentare

Jetzt beginnt für mich die schwierige Jahreszeit, denn ich bin ein melancholisches Winterkind. Im Februar geboren und mit einer dunklen Affinität für den Winter. Puh. Aufpassen Frau trix. Alles beginnt zu ruhen. Meine Speisetafel wird von Suppe dominiert und ich bin fast immer mit Schal unterwegs. Und müde bin ich auch …

Getragen:

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Jackenspecial. Ich seh nicht wirklich glücklich aus … mich friert immer. Bunte Farben verschwinden aus dem Repertoire – ich fürchte, jetzt wird es duster. Der letzte Versuch, um den Herbst zurückzuholen, ist durch. Die Tasche links ist übrigens ein Mitbringsel aus Guatemala. Jedes Dorf hat eine eigene Farbe. Der Ursprung ist eigentlich nicht soooo schön. Die Spanier haben nämlich, um die Menschen dort nachhalten und zuordnen zu können, jedem Dorf eine Farbe verpasst.

Gegessen:

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Suppe! Irgendwie muss ich mich ja warmhalten. Kürbissuppe, Bunte Gemüsesuppe, Zucchinicreme … ich ess alle Suppen gerne. :) Und Lachs. :)

Gelesen:

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Zur Abwechslung mal ein Krimi. Ein schwedischer! Die nordischen Krimis mag ich ganz gern, sie haben oft eine durchgängige Spannung und sind nicht so platt blutig geschrieben. Schon blutig … ja – aber da liegt nicht das Hauptaugenmerk drauf. Und bei dem „Mann, der kein Mörder war“ fängt man bei der ersten Seite an und fragt sich, wie so man plötzlich auf seite 237 ist, obwohl man doch gerade eben erst das Buch aufgeschlagen hat. ;)

Gehört:

Nix spezielles irgendwie. Zumindest nichts, was hängengeblieben ist.

Geleert:

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Da sich beim Wort „Schubladendenken“ beim besten Willen kein „G“ an den Anfang setzen lässt, habe ich umswitchen müssen. Geleert trifft es ja auch. ;) Hier ein paar Vergleichsbilder. Die Kommode im Flur ist ein ewiges „Schublade auf, Krempel rein“ – Martyrium. Seit dem rigorosen Aufräumen hält sie sich ganz gut. Auch wenn es für obendrauf noch mancher Ansage bedarf. Die zweite Schublade war die Küchenkruschtelschublade (die vermutlich in jedem normalen Haushalt existiert) – auch hier galt: Eimer auf, Mist rein. Was übrig bleibt, sind höchstessentielle Dinge wie Patronen für die Kinderfüller und Streichhölzer und Briefmarken. :) Gut, oder?!

Gesehen:

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Mit dem Winter ist die Badewannenzeit gleichzusetzen. Es zieht mich mindestens einmal pro Woche in die alles umspülende Wärme. Und deshalb bin ich dazu übergegangen, das sogenannte Bedürfnisbaden einzuführen. Dieses Mal war es das „Bettgeflüster“, weil ich so müdig war. Aber ich habe noch ganz viele andere Sorten entdeckt, die ich bei Bedarf einsetzen kann. „Goldrausch“ oder „Diamantenfieber“ … kleiner Luxus im Alltag. Und schaut Euch mal das Winzi-Nutella an. :) Das hab ich an einem Crepe-Stand entdeckt und musste es gleich mal in die Hand nehmen. Das Bild rechts fand ich sehr kurios. Entdeckt in der Schublade einer Wohngruppe, dort wo ich arbeite. Normalerweise ist es doch andersrum: Schrift wird durch Bild verdeutlicht. Hier mal andersrum. Warum auch immer. Wahrscheinlich, weil man vor lauter bunt nichts mehr zuordnen kann. ;)

Startet gut in die Woche … der Winter ist nun endgültig da. Also – haltet Eure Ohren warm. :D Das Leben ist schön.

PS. ich laufe immer noch mit Schrittzähler – so ca. 7000 – 11000 Schritte täglich. Es tut gut!

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Autor: trix

Wissenwollerin. Storyteller. Und meist eine etwas ver-rückte Sicht auf die Dinge - vor allem die kleinen am Wegesrand. :)

10 Kommentare zu “Liebling, wie war die Woche? #11

  1. Hey Trix! Noch ein Februarkind, wie schön ;-) Und ich fühle mit Dir, ich bin nämlich auch eines. Aber sollten wir nicht den Winter eigentlich erst recht mögen? Brrr…
    Um die Wanne beneide ich Dich. Ich muss noch auf unsere warten… Dafür wird es ein besonderes Exemplar werden.
    Das Nutella-Glas ist ja auch süß. ich hab erst gedacht, hum, zum Baden nutella-Essence? *lach* Warum auch nicht, gibt’s das schon? Wäre ja eine Marktlücke. ;-) Also wünsche ich Dir gute Zeit im Winterwonderland! LG, H.

  2. Hmmmmm…baden könnte ich auch mal wieder. So ganz gemütlich und in Ruhe. Schade nur, dass unsere Wanne so winzig ist :-( Aber naja, ich beschwere mich nicht. Tja, der Herbst und Winter. Düster, dunkel und ungemütlich. Deshalb: Kerze an, Suppe essen, baden und es genießen, dass man viel Zeit in seinem schönen Zuhause verbringen darf ;-)
    LG Kerstin

  3. Noch eine Februar -Frau..Hermine, Marmite.. und so weiter. Ich mag Sonne, warm , Strand, Wasser, tauchen( will ich unbedingt noch lernen), schwimmen, schnorcheln…aber auch Schlittschuhlaufen , durch Schnee stapfen usw. Und im Warmen sitzen und lesen, lesen, lesen, am liebsten Papier- im Urlaub e-book.

    • Tja … Februar-Frauen halt … wart mal … das sind diejenigen, die in lauen Mainächten gezeugt wurden. Glühwürmchen, Maibowle … und so nimmt die Geschichte ihren Lauf. Und heraus kommen Winterkinder. Mitten im Fasching. *aaaahhhh*

  4. Aaaaahhhhhh!!!! ICH WILL DAS NUTELLAGLAS :-))))) Ist das süß!!!! *hehe* LG Carola

  5. In Texas hat der Sommer nochmal zugeschlagen – 26 Grad Celsius am Sonntag. Aber mein Arrangement von Tuechern und Schals ist schone griffbereit. Chili con Carne und Gluehwein halten uns warm and dem kalten Tag.

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