Das Leben ist wild!

Abend des ersten Tages!

4 Kommentare

Nachts um drei Uhr, nachdem die Überreste der ausgelassenen und äußerst spontanen Feier weitestgehend beseitigt sind, die Gäste das Haus verlassen haben und ich noch ein klitzeklein wenig aufgekratzt bin, denke ich: „sieht eigentlich ganz gut aus, dafür, dass hier eben noch knapp 20 Leute rumgetobt sind.“

Am 1. Januar um die Mittagszeit mit verquollenen Augen frage ich mich, wer überhaupt auf die Idee mit dem Popcorn kam, wlches ich wahrscheinlich noch zum nächsten Silvester irgendwo herausfischen werde. O_o

Eine ausgelassene Fete. Wunderbar. :) So lange sind wir noch nicht zurück aus den Bergen und ich war einfach zu kopfleer, um zu schreiben. Zwischen den Jahren habe ich Bilanz gezogen. Was hat das Jahr gebracht? Hat es auch mich irgendwo hin gebracht? Ja es war ein intensives und rumoriges Jahr. Jetzt – im blitzblanken und funkelnigelnagelneues 2014 fühle ich mich gesund und stabil. Ein wenig zu kräftig. Aber ich ruhe in mir. Der Urlaub für nächste Weihnachten ist schon reserviert. Wieder am Wilden Kaiser (diesmal bitte mit mehr Schnee) – gleiches Hotel. Ein Traum. Der Alltagsrucksack hing vor der Tür und ward nicht angerührt. :)

DIE WELT GEHÖRT DEM,  DER SIE GENIESST!

Und das haben wir in diesem Urlaub getan. Laufen, Boarden, Skifahren, Sauna und Wellness sowie ausnehmend gutes Essen. Frau trixen im siebten Kartoffelpufferhimmel.

Angekommen auf der Wochenbrunner Alm auf 1080 m! :)

Angekommen auf der Wochenbrunner Alm auf 1080 m! :)

Wichtig für mich ist, das gute Gefühl des Geniessens und des Lebens mitzunehmen in mein persönliches 2014. Ich bin ehrlich: gute Vorsätze mag ich nicht. Sie bleiben oftmals stecken und entwickeln sich nicht zu etwas, dass man tatsächlich geschafft hat. Ich mag es lieber, mir kleine Ziele zu stecken, die – am Ende des Tages – zu einem Ganzen werden. Ein Gemälde, ein Mosaik, zu dem sich täglich neue Farben und Steinchen gesellen. :)

In einigen Wochen werde ich die 40 verlassen und vollends in die Fortysomethings eintauchen. Zeit, die Januar und auch die Februar – Challenge darauf auszurichten. Ich sag Euch … meine Achillesferse ist tatsächlich meine Liebe zu allem, was schmeckt. Die Gratwanderung von „Wow, Du siehst blendend aus – strahlst ja richtig“ zu „Hammer zugelegt?“ ist eine gefährliche Sache. Und nach einer Jahresabstinenz und etlichen Versuchen (Vorsätzen) ist es an der Zeit, sich wieder dieser Thematik anzunehmen. Klein. Klitzeklein. Zielgerichtet und positiv. Ich mag meinen Körper. Ein wenig weniger ganzkörperrund. :D

Die erste Challenge des Jahres: Keine Süssigkeiten. Nicht erst der Verzicht ab Aschermittwoch, nein. Heue nacht mit Trompeten, Böllern und dem Sektgläschen in der Hand war es soweit. Keine Süssigkeiten im Januar. *uiuiui* Jetzt ist es ausgesprochen. Und das ist wirklich mal eine echt harte Challenge für mich. Drückt die Daumen. :)

Weil es dazu noch einiges mehr benötigt, bin ich weiterhin auf dem Glücksweg. Ein wenig Unterstützung bekomme ich hoffentlich von Dr. Eckhardt von Hirschhausen. Schaut mal rein. Das Glück kommt selten allein.

Nun – und ansonsten bleibt mir vorerst nichts zu sagen, ausser …

bleibt tapfer. Bleibt bei Euch selbst. Manchmal ist der schönste Weg durch groben Unfug verstellt. Nicht immer ist es ersichtlich, dass wir schon mitten auf unserem höchst persönlichen  Jakobsweg stehen. ;)

Da steht man auf dem gerammelt vollen Parkplatz der Talstation "Brandstadl" in Scheffau ... zu meinem Erstaunen mitten auf dem Jakobsweg. Wer mag, kann natürlich auch die Autobahn nehmen. O_o

Da steht man auf dem gerammelt vollen Parkplatz der Talstation „Brandstadl“ in Scheffau … zu meinem Erstaunen mitten auf dem Jakobsweg. Wer mag, kann natürlich auch die Autobahn nehmen. O_o

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Autor: trix

Wissenwollerin. Storyteller. Und meist eine etwas ver-rückte Sicht auf die Dinge - vor allem die kleinen am Wegesrand. :)

4 Kommentare zu “Abend des ersten Tages!

  1. Frohes neues Jahr, trix! Und viel Erfolg bei der Keine-Süßigkeiten-Aktion. Sowas würde ich nicht durchstehen!

    • Juhu Frau Kate ist da! Hallo meine Liebe! Dir auch ein frohes neues Jahr. Joaaahhhh – ich muss aber irgendwie. Und ich habe festgestellt, dass ich mit meinen Monatschallenges das ganz gut auf die Reihe kriege. Meist. Aussetzer gibt es immer mal, aber der Ansporn ist groß. Ich verlier doch so ungern.

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