Das Leben ist wild!

Alles hübsch?

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Die Nachlese zum Thema, wie man Plastik vermeiden kann, hält im Bad wohl noch eine Weile an.

Dort ist es nicht so einfach wie in der Küche, was vielleicht auch daran liegt, dass die Auswahl wesentlich minimierter ist. Schon alleine, was wir als Familie im Bad aufbewahren, ist reichlich reduziert. Aber auch das war ein Prozess, der, wie ihr an den Fotos erkennen mögt, nicht von heute auf morgen geht und noch lange nicht ausgereizt ist.

Wie es begann: nun, auch hier war vorrangig im vergangenen Sommer wichtig, erstmal auszumisten und soweit möglich auszudünnen. Ich kaufe seit geraumer Zeit keine Produkte mehr auf Vorrat. Wir haben in trixtown noch nicht all zu lange einen DM. Da kaufe ich aber gerne ein. So musste habe ich also, wann immer sich die Gelegenheit bot, wie ein Eichhörnchen kurz vor der Wintersaison, den halben DM leergekauft – vorrangig natürlich Duschgel und Shampoo! Natürlich? Ich weiss nicht, was es ausgelöst hat.

Damit war schlagartig Schluß im vergangenen Frühjahr. Allein schon meiner seelischen Verfassung wegen, bin ich überhaupt nicht mehr einkaufen gegangen und habe begonnen, aus dem Vorhandenen zu schöpfen. Dabei sind Unmengen alter Duschgels, die überhaupt nicht mehr gut rochen, dem Müll anheim gefallen. Und ich beschloss, nicht mehr nachzukaufen. Bis heute (!) brauche ich noch auf. Unfassbar, wenn man sich das mal überlegt.

Da wir wenig Stauraum haben (bewusst), wurde auch der Bereich „Handtücher“ reduziert. Ich war mal auf Toilette bei einer Familie im Familienbad und mich traf der Schlag. Wirklich – ich habe sie durchgezählt. Da hingen quer durchs Bad verteilt wohl an die 30 Handtücher. Ich dachte erst, ich muss mich verzählt haben, aber es war tatsächlich so. Das hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. O_o

Um jetzt so langsam die Kurve zum Plastik zu bekommen …

Was hat sich konkret verändert!

Wenn man in die Drogerie geht, ist es wohl auf den ersten Blick schwer, eine Alternative zu finden. Wie schon Casta kommentierte, ist es aber auch verflixt heikel, mit Glasflaschen in der Dusche rumzuhantieren. Ich kenne mich – der Elefant im Porzelanladen ist eine kleine Maus gegen mich, wenn ich Schaum um mich herum habe. Was also tun???

Glücklicherweise gibt es so gut wie keine Plastik-Hardware! ;)

Glücklicherweise gibt es so gut wie keine Plastik-Hardware! ;) Auf dem Foto links das ist übrigens ein Fahrradkörbchen aus Geflecht. Gut, da drin wohnen die Kinderbadespielzeuge. Playmo … Brillen … Schleichtiere …

Körperpflege

Ich geb es zu: ich kann ganz schwer mit fiesen Gerüchen umgehen. Mundgeruch, Körpergeruch … also Stinkeschweiss. Das muss nicht sein. Selbst wenn man sich selbst nicht als soooo schlimm stinkend wahrnimmt: die anderen tun das meist schon. Eine sommerliche Busfahrt kann da schon eine Herausforderung sein. Es gibt nur einen Satz, den man sich merken sollte: pfleg Dich gut und stinke nicht! :)

Duschgel, Shampoo und Deo gehören dazu wie Zahnbürste und der Tupfen Zahnpasta darauf. Ihr werdet jetzt lachen, aber ich z.B. stinke wirklich nicht. Ich muss auch nicht täglich duschen. Als wir über die Alpen gelaufen sind, war ich echt fies vor den Bädern (Frauen können so Schweine sein …). Am dritten Tag dann musste ich aber einfach mal duschen. Da wir mit wenig Gepäck gelaufen sind, habe ich zum Wandern immer ein Trägershirt getragen. Im Bad hab ich mal dran gerochen und zufällig kam eine Mitwanderin dazu. „Und? Stinkt, was?“ – ich war sehr erstaunt und sagte: „Öhm. Nö. Erstaunlicherweise überhaupt nicht“, woraufhin sie (ernsthaft) mir das Hemd aus der Hand nahm und dran roch. O_o „Oh tatsächlich.“ Ich schweife aber ab, das Thema beschäftigt mich eben des öfteren im Alltag.  Vielleicht deshalb die Hamsterkäufe???

  • Duschgel – brauche ich tatsächlich noch auf.
  • Shampoo – ich bin umgestiegen auf festes Shampoo von Lush, das ich in einer Metalldose aufbewahre. Erstaunlicherweise funktioniert es prima. Ich vermisse das herkömmliche Shampoo nicht.
  • Spülung – bin ich umgestiegen auf Apfelessig. Meine Haare sind superfluffig. Ist also ebenfalls praktikabel. Allerdings muss ich die Spülung nach dem Duschen auftragen und dann über der Badewanne ausspülen. Remember: der Elefant und so.
  • Deo – nicht diskutabel. Seit 20 Jahren benutze ich Rexona. Und ja – es hält, was es verspricht.
  • Handseife – da hatte ich immer schon mal Anwandlungen von fester Seife. Und hab das jetzt konsequent umgesetzt. Im Gäste-WC werden die Reste der Flüssigseife aufgebraucht.
  • Zahnpasta und Co. Wir benutzen alle vier elektrische Zahnbürsten und nur auf Reisen mal normale. Wenn überhaupt. Da fällt bei weitem nicht soviel Abfall an. Was die Zahnpasta anbelangt, bin ich auf Ajona umgestiegen in der Metalltube. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir die bei uns früher zuhause auch immer hatten, weil meine Eltern starke Raucher waren. Alternativ gibt es auch von Weleda Zahnpasta in Metalltuben. Merke ich mir mal vor. :)
  • Badezusatz – oh ich liebe es, zu baden. Ich habe, da ich das nur selten tue und es für mich ein Luxus ist, immer kleine Päckchen gekauft. Je nach Stimmung. Aber das ist wirklich viel unnötiger Killefitz. Mit dem Badezusatz von Lush bin ich glücklich. Aufbewahrt wird er in einem Glasgefäss. Ist gut portionierbar und duftet einfach lecker.
  • Das notwendige Papierchen – vergesst es. Versucht mal, Toilettenpapier ohne Umverpackung in Plastik zu finden. Es gab mal eins bei DM. Warum eigentlich nicht mehr? Und Frau Krautwaschls Umfunktieren von Einmalhandtüchern (die man in öffentlichen Toiletten ziehen kann), mag ich nicht mitmachen. Mein armer Poppes …

Zu Lush sollte ich generell sagen: geht mal in diesen Laden. Einfach online bestellen ist vielleicht etwas gefährlich, denn man sollte schon mal die verschiedenen Seifen durftmässig testen. Kräutershampoo riecht wirklich gruselig und bei vielen Seifen fühlte ich mich ins Alter von 5 Jahren und in ein rosa Prinzessinnenkostüm versetzt. Das geht gar nicht. Beim Shampoo war z.B. für mich das einzige gut duftende ein Jasmin-Shampoo. Riecht wie ein frisch aufgegossener Jasmin – Tee. :)

Hier also viele Plastikrestposten und aktuell noch in Benutzung befindliche Dinge. Im Badschränkchen ist meines Erachtens nicht wirklich viel für eine vierköpfige Familie. Oder? Oder???

Hier also viele Plastikrestposten und aktuell noch in Benutzung befindliche Dinge. Im Badschränkchen ist meines Erachtens nicht wirklich viel für eine vierköpfige Familie. Oder? Oder??? Ach und die Colgate ist inzwischen outgesourced und ich bin auf Ajona umgestiegen.

 

Im Badschränkchen

Das Heiligtum vieler Frauen. Die Schatzkammer der bunten Farben und wohlduftenden Fläschchen. Ich schminke mich kaum. Lippenstift ja … aber ich war, was das betrifft, während der entscheidenden Zeit wohl sehr im Grunge-Fieber und ein Ök! : D Perfektes Augenmakeup … öhm. Also ist auch meine Auswahl begrenzt. Von Mascara und Kajal bekomme ich zudem immer wildes Augenribbeln.  Ein Kajalstift lebt alibihaft bei mir, man weiss ja nie. Weil ich im Winter und Frühjahr so blass war, habe ich allerdings statt der normalen Tagespflege ein Produkt mit etwas Bräuner verwendet.

Hier muss ich generell noch nach Alternativen suchen, wobei meine Tagespflege immer sehr lange hält (sie war auch mal im Glas, manchmal ist Relaunching nicht immer toll). Da meine Nachtpflege zur Neige geht, werde ich hier ein Produkt im Glas kaufen. Ganz ohne Plastik geht es hier oftmals nicht. Wie gesagt, abschminken fällt meist weg. Ich habe allerdings ein Reinigungspeeling, das noch aufgebraucht werden muss. Ich werde wahrscheinlich berichten können, wenn die Umstellung auf neue Produkte kommt. :( So sorry. Aber manchmal geht es einfach nicht so schnell. Obwohl ich ungeduldiger Mensch es sicher gern so hätte.

Meine Schwester hat früher lange Jahre bei Lancaster gearbeitet … ich war immer ziemlich gut mit Düften versorgt. Das reduzierte sich im Lauf der Jahre von alleine. Es gibt ausgewählte Düfte, die ich nun mal gerne nutze. Siehe oben, meine lieben Damen und Herren … ihr wisst ja jetzt! Hm. Genau!

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Gäste-WC. Ups – da ist der Gaul mit mir durchgegangen und ich habe schräg fotografiert. Ich persönlich finde, dass man immer was zu schauen haben sollte und so hängen dort überall gerahmte Fotos von schönen Dingen und Orten. Die Gäste dürfen auch die Flüssigseife aufbrauchen. ;) HA!

 

Ich werde in einigen Monaten noch einmal eine Nachlese der bis dahin aktualisierten Badsituation machen. Es wird sich sicher noch etwas verändern. Möglichkeiten zeigen sich viele auf. Bitte entschuldigt die dunklen Bilder, aber mein Blitz ist etwas mau. :/

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Autor: trix

Wissenwollerin. Storyteller. Und meist eine etwas ver-rückte Sicht auf die Dinge - vor allem die kleinen am Wegesrand. :)

23 Kommentare zu “Alles hübsch?

  1. Oh, das ist ja ausführlich. Aber im Bad ist auch eine Menge zu tun und umzustellen. Wie du auch schon schriebst: es ist schwierig, plastiklose Alternativen zu finden. Was mir aber auch wichtig ist, keine Kosmetika mit Schadstoffen zu verwenden, z.B. keine Zahnpasta mit Fluor und nichts mit Chemikalien (Parfüm) und nichts Erdölbasiertes (PEG). Deshalb kommt Lush für mich nicht in Frage. Keine Schadstoffe ist mir noch wichtiger als ‚kein Plastik‘. Ich muss mich noch mal damit beschäftigen …
    LG, Franka

  2. Du bist wirklich sehr konsequent, Hut ab!
    Ich war noch nie in einem der Lush-Läden, weil es direkt vor der Tür schon dermaßen nach süßlichem Parfum riecht, dass mir alles vergeht (da gab es doch mal diesen Betriebsratswitz: bei Lush hätte der Betriebsrat jetzt durchgesetzt, dass die Toilettenräume ständig offenstehen dürfen, damit im Verkaufsraum mal ein bisschen frische Luft durchziehen kann :-)). Ich bin aber auch sehr empfindlich mit Düften, mir gefällt kaum was und ich freue mich immer sehr, wenn mal etwas parfümfreies angeboten wird.
    LG Carola

    • Da trifft der Witz des Pudels Kern. Ich war geruchsmässig auch ziemlich geflasht und die Auswahl hatte sich von jetzt auf gleich gen null reduziert. Weniger ist manchmal mehr … mit dem Ausgesuchten bin ich zufrieden.

  3. Sehr konsequent!
    Solange man sich nicht quält mit den alternativen Produkten ist das für mich auch vorstellbar. Wobei ich echt Lieblingsprodukte habe… unersetzbar! Andererseits stelle ich mir das Recycling so einer Metallzahnpastatube auch nicht gerade einfach vor. Ganz zu Schweigen von dem irre aufwändigen Herstellungsprozess.
    Mir blutet teilweise das Herz, was ich so alles wegwerfe, weil es zu viel, zu alt und zu unbenutzt ist. Aber Kosmetik hat ja leider eine echt geringe Lebenserwartung.
    Die Flüssigseife im Bad habe ich extra für Gäste – viele fanden die Seifenstücke unhygienisch. Tatsache!

    • Es scheint wirklich schon ein guter Weg zu sein, sich in dem, was man so anschafft (es gibt ja gerade hier so viele nette kleine Habenwollen), zu beschränken. Was hab ich alles an uralten Sachen weggeschmissen oder generell schon nach dem ersten Benutzen, weil es überhaupt nicht für mich geeignet war. O_o Von daher bin ich da ganz bei Dir, CL. Hm. Ich glaube, Metallrecycling ist einfacher, oder? Ich mach mich mal schlau. Typisches trix Halbwissen.

      Das mit den Handseifen kann ich voll verstehen. Ich benutze auswärts auch nur flüssig aus dem Spender oder gar nicht und wasche so gut die Hände. Deshalb steht das Flüssigzeux auch im Gäste-WC. Ich glaube, das ist für viele angenehmer. Die Wahl haben sie ja! :)

  4. Hallo Trix!

    Danke für Deinen ausführlichen Beitrag, gefällt mir gut und wir sind beide so ziemlich am ähnlichen Stand. Ich freue mich sehr, dass ich bei Dir mitlesen kann.

    @Lush Leider bin ich nicht 100%ig glücklich, viele der festen Pflegemittel werden in Plastikformen gegossen, die danach entsorgt werden. Sie nützen diese Plastikformen gleichzeitig als Verpackungsmaterial, was ja ein guter Gedanke ist, aber Müll ist es nachher trotzdem.

    @Naturkosmetik
    Ich versuche gerade auf Naturkosmetik umzusteigen, die wir meist im Glas verkauft. Gefunden habe ich einiges in der Naturkosmetik-Ecke vom DM, also recht einfach zu bekommen

    @WC-Papier
    siehe mein heutiger Beitrag, vielleicht tut sich ja was!

    @Kosmetik
    darauf verzichte ich komplett, eine Sorge weniger!

    lg
    Maria

    • @Kosmetik – ich meinte dekorative Kosmetik

    • Ja – wie gesagt, bei Lush sollte man genauer hinschauen. Aber sie geben die Plastikverpackungen nicht weiter … ich hab alles in Papier gekriegt. Da haben sie mich wohl eingewickelt. ;)

      Ach … ein bißchen Lippenstift muss für mich schon sein, ansonsten bin ich eher der natürliche Sommertyp und da braucht es kein Schminkgedöns. Hast schon recht damit, es weg zu lassen. :) lg

  5. Zu lush kann ich noch sagen, dass man hier in NRW die Verpackungen zurückbringen kann, die schwarzen Töpfe werden recycelt. Ich nutze einige Sachen von denen, weil ich eine sehr empfindliche Haut habe und da einges beachten muss. Daher habe ich nicht immer die freie Wahl :o) Metalltuben vermeide ich auch, wenn diese aus Alu sind, da Alu in Verdacht steht, Krankheiten negativ zu beeinflussen und bei der Herstellung sehr energieintensiv ist.
    Deinen Post und Deinen Blog finde ich wirklich informativ, ist ein sehr weites Feld mit vielen Informationen, ich taste mich auch allmählich vorwärts….

  6. Das is‘ aber auch ein Sumpf. Irgendwie hat alles was Gutes und was Schlechtes. Die Produkte von Lush hab ich auch nach genauester Begutachtung mitgenommen.

    Na komm … dann tasten wir uns mal gemeinsam durch den Wust. :) lg

  7. Hallo,
    vor allem die Sodium Lauryl Sulfate in den Haarseifen z. B. ansonsten wären sie schon super.

    Zum Thema feste Seife noch etwas. Ich habe letztens einen Bericht gesehen, dass feste Seifen sehr hygienisch sind, da ihre Oberfläche sauer ist und deshalb Bakterien nur schwer entstehen können.

    Grüße, Maria

  8. Hallo…
    es gibt doch diese Kosmetiktücher und Taschentücher in bzw. aus Spenderboxen aus Karton, die wären vielleicht eine Alternative zum Klopapier? In den Kartons ist zwar ein bißchen Plastik, aber eben nur ein bißchen, weniger auf jeden Fall als die Klopapierverpackung. Die Kosmetiktücher sind vielleicht etwas dünn und rissig, die Taschentücher wärn besser glaub ich.
    Wobei – gibt es solche Taschentücher in der Öko-Altpapier-Version?

    • Hi Hilte. Ich denke, dass das Klärwerk auf Dauer Probleme damit hat, weil sich diese Tücher nicht so schnell zersetzen. Und bei einer 4köpfigen Familie ist es auch eine Kostenfrage, wenn ich ehrlich bin. Ich bin zum Kauf einer Riesenpackung übergegangen und hoffe so, den Müll zu reduzieren. :)

      Lg trix

  9. Pingback: Die Sonntagsleserin KW 15 | widerstandistzweckmaessig

  10. Danke für deinen ausführlichen Einblick.
    Ich finde im Bad reduzieren echt schwer. Mittlerweile habe ich das meiste meiner Kosmetik auf Dr. Hauschka Produkte umgestellt (auch das Dekorative).
    Also Naturkosmetik, viel in Flaschen und einfach echt gute Qualität.
    Was es bei Hauschka nicht gibt ist starke Düfte. Aber auch daran gewöhnt man sich. Ich habe früher immer bunte und ordentlich duftendes gehabt, aber mittlerweile ist mir das alles zu stark.

    Bin gespannt, wie es bei dir weiter geht. :-)
    VG
    Caro

    • Hast recht. Das Reduzieren fällt in der Weise schwer, dass das Recherchieren von Alternativen so langwierig ist. Man muss mehr durchdenken als z.B. in der Küche. Dort sind die Alternativen wesentlich breiter gestreut und schneller zu kriegen. :) Ich bleib dran. :) lg

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