Das Leben ist wild!


7 Kommentare

So oder so …

läuft das Leben wie es will. Nicht wahr?

Seit Wochen beschäftigt mich immer mal wieder, dass ein Jahresmotto eine gute Sache wäre. Und dann versteck ich den Gedanken wieder.

Ich hab mich getrennt vom Sollen, Müssen, Dürfen. Meine Freundin Eva sagt immer:

„Was zufällt, fällt zu!“

b7ae9d1b0ff107770276591472a6af3c

So oder so. Was uns begegnet, was wir annehmen und was unsere kleine Welt zum Leuchten und auch zum Rumoren bringt … sind die kleinen ungewollten Dinge am Wegrand. Nicht das Soll. Das Muss und das Dürfen.

Dennoch … einen kleinen Wunsch für 2017 habe ich: ich möchte mehr Demut zeigen können. Dem gegenüber, was mir eben zufällt. Denn nichts geschieht ohne Grund. 2016 war für mich ein Jahr des Reifens, der Familie und des Einlebens – ins Leben.

Och … und ich könnt echt jetzt dünner werden. :’D Aber das ist *husthust* ja immer so. Und ich werd es auch. Jawoll!!! In kleinen Schritten.

So oder so.

Kommt gut und gesund und mit Lebenslust und einem Augenzwinkern ins neue Jahr. Stolpert unbedarft hinein und lasst es Euch zufallen. :)

Es wird gut. Vertraut mir.

Advertisements


6 Kommentare

Glück ist …

… einen Sonnenuntergang am Meer mit der kleinen glücklichen Familie erleben.20161020_175852

Und einem Gläschen Wein! Okay. Gut. Auch das! :)

 


14 Kommentare

Da ist sie ja!

In grossen Schritten kommt der Herbst. Naja … er kommt. Zumindest insofern, als dass ich schon die erste Kürbiscremesuppe geniessen durfte. Und vielleicht werde ich gerade auch mutiger und probiere mich aus. Wer weiss …

Ich schreibe gerade übers Mobile. Das funktionierte die ganze Zeit nicht. Und mein Ladegerät für den Läppi ist mir verschluppt gegangen. Unfassbar. So sehr bin ich ins reale Leben zurückgekehrt. :)

Das Gewicht ist immer noch Thema! Inzwischen habe ich 8 kg abgenommen und merke, wie mein ganzes Sein dadurch an Lebensqualität gewinnt. Ich achte auf gute LebensMittel. Am Ende ist das Geheimnis tatsächlich: weniger essen, mehr bewegen.

Egal, welches der derzeitig angesagten Modelle zur Gewichtsreduktion man bevorzugt. Und glaubt mir … ich hab da so einiges ausprobiert.

Da ich jetzt weiss, dass ich problemlos per Handy posten kann, kommen auch wieder mehr wilde Gedankenposts. Es hat mir gefehlt. Und meine lieben Leser ebenso.

Jetzt braucht es nur noch ein schickes Bild … ob ich das auch hinbekomme? :’D

b4db7dc05a583f8fa5d8144480d24dcc

 

Klappt! Jubdiduh!!! Ich freu mich! :)


6 Kommentare

Jane Fonda und der Plastikwahnsinn!

Gestern als ich in meine schicke türkisfarbene Tight geschlüpft bin (ja – geschlüpft – nicht gepresst) und dann obenrum mein türkisfarbenes Eulenshirt anhatte, dachte ich mir: „Nee – das braucht noch einen Kontrast“ und flux ein andersfarbiges T-Shirt drübergezogen. Vielleicht lag es an dem dreistündigen Kindergeburtstag in der Kletterhalle, der mir das Hirn vernebelt hatte, dass ich dieses gewagte Outfit gewählt hab. Im Nachhinein kann ich es nicht mehr sagen. Wobei …

Nur … als ich dann tapfer durchs Feld gestapft bin und mental zur Ruhe kam, da schoss mir plötzlich Jane Fonda in den Sinn. Im Grunde war ich schon auf 10 Kilometer Entfernung zu erkennen. „Augenkrebs“ hätte ich das früher genannt. :’D Vor wenigen Monaten war nämlich alles andere als schwarze Sportkleidung ein absolutes NoGo für mich. Macht auch was schlanker …

20160617_113204

Ich schicke Euch also lieber ein Bild vom Wegrand (by the way Olli 2.0 … wenn Du das liest: ich lande bei Dir immer noch im Spamnirvana … und ich find Dein Mohnblumenbild doch so wunderschön.)

Das nächste Mal nehme ich wieder ein schwarzes Oberteil. Ich glaub, das ist beruhigender fürs Auge. Das Kontrast-TShirt gestern war nämlich … apricotfarben. :’D Und ja – man kriegt ein Gefühl für die 80er – Jahre und wenn es kälter gewesen wäre, hätte ich sicherlich noch Stulpen angezogen. Aaaaaahhhhhh.

Es waren bestimmt die Nachwehen der Nordwand. Dort haben wir den Vormittag verbracht. In der Kindergartenzeit bis weit in die Grundschulzeit haben wir die Kindergeburtstage immer selbst durchgeplant und gefeiert. Mit zwei Jungs gehen Schatzsuchen aller Art IMMER. Rennen, suchen, rennen, suchen Schatzkiste finden. Genetisch schon früh verankert beim männlichen Geschlecht, würde ich sagen. Sie fragen nicht nach dem Weg, sie kreisen ihr Ziel ein! ;)

Aber manchmal gibt es auch ein Highlight. Und das eben in diesem Jahr zum 11. Geburtstag des jüngsten Helden der Familie. Ein Selbstläufer. Erschreckend nur, die Familienfeste an den Tischen nebenan zu beobachten. Als bekennende Plastikverweigerin kriegt man einen Schock. Das kann doch nicht so schwer sein, mal einen Kasten Apfelschorle und Wasser in Glasflaschen mitzunehmen. Da geht doch nix kaputt. Ja, oder? Und auch Gläser und nicht Plastikgedöns aller Coleur. Fingerfood gab es bei uns in den Edelstahldosen und Würstchen aus dem Glas. Gut – die Muffins waren in der Tupperkuchentransportbox. Aber ihr wisst, was ich meine. Eine Familie überzog ernsthaft die robusten Holztische (extra für sowas gemacht) mit einer Plastiktischdecke. Geht es noch? Mitgebsel gibt es immer noch. Wie zu meiner Zeit. Ich finde, das sieht in Butterbrottüten, selbst angemalt und beschriftet vom Geburtstagskind viel schöner aus, als in Plastiktüten. Klar – es geht irgendwie mit Kindern nicht ganz ohne (allein die Süssigkeiten …), aber man kann es ziemlich gut eindämmen.

Versteht ihr jetzt, warum Frau trix verrückterweise ins Jane Fonda – Outfit geschluppt ist? Irgendwo muss es ja raus … :’D

 

 

 

 


5 Kommentare

Willkommen im „Fly Inn“!

Sie suchen eine Bleibe für den Sommer?

Einzelzimmer?

Wohngemeinschaft?

Mehrfamilienwohnen?

Wir hätten da was für Sie!

 

Unser Objekt für den anspruchsvollen Gast ist ein geräumiges kleines Haus, direkt im Grünen mit Blick auf eine berauschende Vielfalt an Gräsern, Pollen, Obst und duftende Gänseblümchen. Jederzeit Zugriff auf den hauseigenen Obstgarten garantiert.

20160501_135428

Erleben Sie auf drei Etagen ein einzigartiges Wohnerlebnis. Im Erdgeschoss befinden sich unzählige Einzimmerappartements, die dennoch jedes für sich Ruhe und Geborgenheit versprechen. Sie können wählen zwischen Separees als auch einem kleinen Mehrfamilieneinzelblock.

Im mittleren Stockwerk findet das Gemeinschaftswohnen und Kurzzeithausen statt. Jederzeit durch geräumige Eingänge zugänglich.

Im oberen Stock – unserer Waldetage – sind individuelle kleine Wohneinheiten aus echten Hemlock-Tannen sowie Kieferzapfendesign angelegt. Gut geschützt vor der Außenwelt können Sie sich hier erholen und für den Tag rüsten.

Das Hauskonzept verfolgt vor allem im Dachbereich das steinersche Prinzip: „ein bißchen Schräglage im Waldorfstil“. Wenn Sie möchten, ist ein Farbanstrich im Nachhinein noch möglich. Wir bieten Ihnen einen warmen Grünton an, entsprechend ihrer natürlichen Neigungen.

Natürlich ist die Frage nach den Rohstoffen gestattet. Für das Erdgeschoss ist es jederzeit möglich, Bambusstäben, die in alten vertrockneten Pflanzkübeln ihr Dasein fristen, eine neue Aufgabe zu geben. Der oben beschriebene Wohnblock besteht aus dem Ende eines Holzpflocks, der nicht mehr benötigt wird. Dort wurden kleine Wohneinheiten hineingebohrt. In der Mittelstation – öhm – gibt es nichts. Der Eingang besteht aus einer alten Holzkistenplatte. Die Waldetage ist mit Mitteln der Natur gefüllt sowie ein paar Holzheckseln. Das Grundgerüst unserer DIY-Wohnanlage ist ebenfalls aus den Resten einer Holzkiste sowie aus Europalettenteilen und sonstigen Holzresten aus der Garage gefertigt. :) Ein Nachmittag Arbeit und fertig ist die neue Bleibe.

20160408_182607

Geniessen Sie das Leben im Grünen – kommen Sie herein, fühlen Sie sich wohl. Familien mit Kindern gern gesehen. Nur der Hund muss aufgrund der Quadratmeterzahl wohl leider draussen bleiben. ;)

Beeilen Sie sich und greifen Sie zu, bevor die besten Plätze belegt sind. Unser Haus hat seit Eröffnung schon einen regen Zulauf erfahren!!!


3 Kommentare

Lesbar!

Ich wollte Euch gern mal eine Zeitschrift zum Thema „Nachhaltigkeit“ ans Herz legen … in die Hand geben … zum Zeitvertreib anbieten. :)

green

In der Green Lifestyle finden sich viele Themen rund um das, was das ökologisch tickende Herz begehrt. Manchmal könnten die Beiträge etwas tiefer gehen, aber das Magazin steckt ja noch in den Kinderschuhen. Inzwischen auch als Abo erhältlich und man kann auch mal online reinschauen. Da ich sie schon seit der ersten Ausgabe lese, weiss ich, sie ist schwer zu bekommen und mein ortsansässiger Zeitschriftendealer muss sie extra bestellen. Aber keine Angst – das geht ganz gut. :)

Schaut einfach mal rein.


8 Kommentare

Aufs Huhn gekommen!

„Wessen Idee war das denn?“ – „Na – da fragst Du noch??? Meine! :’D“

So oder ähnlich sind die Reaktionen, wenn die Leute hören, dass wir Hühner halten möchten. Noch dazu in einer Wohnsiedlung. Die meisten reagieren sehr positiv und wollen natürlich auch gleich ein paar Eierchen von unseren voraussichtlich glücklichen Hühnern.

88799e96b0ed0e031cf6bb7644d8f6a1

Quelle: Pinterest

Nachdem ich nun fast ein Jahr mit der Idee schwanger gegangen bin, hat sich das ganze Projekt im Laufe des letzten halben Jahres manifestiert: konkret einen Hühnerhalter mit kleiner Aufzucht ausfindig gemacht, die ersten Hühner im fremden Garten besichtigt, den Stall ausgewählt und und und …

Und weil ich gerne gelbe Zwergwyandotten haben wollte, hat es eben seine Zeit gedauert. Aber gestern war es endlich soweit. Dotti, Theodora und jetzt auch Emma („Mama, die ist so schüchtern, das ist Emma!“) und das Hühnchen Nr. 4  (manchmal müssen Namen sich erst finden, bevor man weiß, dass sie passen) sind eingezogen. „Eineiige“ Vierlinge. Bildhübsch, aber noch nicht vor die Kamera zu kriegen, weil immer eine Leiter die Sicht versperrt. Wobei – das Huhn, dass die Zügel fest in der Hand hat, ist mit aller Wahrscheinlichkeit Dotti. Die weiß, wo es langgeht. Oder – wo das beste Körnchen zu finden ist.

Deshalb also müsst ihr Euch gedulden! :) Ich weiss – außerdem habt ihr noch was anderes hier erwartet, aber auch da müsst ihr Euch gedulden, bis das Licht so stimmt, dass ich die kleine Rennziege gut ablichten kann. :’D

Was wäre das Leben denn ohne Überraschungen?

Positiv ist, dass die Ladys quasi alles an Grünzeug futtern, was sich an Biomüll ansammelt. Gestern gab es Zucchinispaghetti und ich hab erst überlegt, dass ich aus den Zucchiniresten noch eine Gemüsepfanne zaubere, mich dann aber entschlossen, es den Damen zu geben. Beim Reinlegen dachte ich noch: „Diese Stücke kriegen die nieeeee niemals nicht weggefuttert …“ – wurde aber eines besseren belehrt. KEIN KRÜMEL ist übrig geblieben. O_o

Für mich Abfallvermeiderin natürlich eine grandiose und nützliche Sache!!!

Und ich kann Euch sagen, es wird viel Gemüseschalengedöns anfallen, denn ich esse derzeit fast nichts anderes. Was ebenfalls den positiven Nebeneffekt eines Gewichtsverlusts von fast 5 Kilo mit sich gebracht hat.

:) Ich freu mich!