Das Leben ist wild!


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„Noch zweimal …“

…baden, dann ist Weihnachten!“ … oder so ähnlich. Die besten Geschichten passieren direkt vor unserer Nase. Ich bleibe heute mal im Bett. Erkältung. Dicker Kopf. Und so.

Mein großer Sohn liegt in der Badewanne. Plötzlich ruft es von nebenan.

„MAMIIIII!!! KOOOOMMMM MAAAAL“

Hm – das hört sich jetzt nicht so entspannt an. Ich versuch es mal, vom Bett aus zu regeln. Untergegangen scheint er ja nicht zu sein.

„Was ist denn los?“ (Man muss nicht schreien, geht auch so …)

„Ich glaub, ich hab das Bad überschwemmt!“

„Dann nimm doch ein Handtuch und wisch es weg.“ O_o

„Mami – komm doch mal!“

Also gut. Ich hieve mich schwerkrank aus dem Bett und gehe nach nebenan. Mit großen Augen betrachte ich die Überschwemmung und meinen Sohn. Er schaut mich an. Ich die Überschwemmung. „Wie ist denn das passiert?“

Er holt tief, tief Luft. „Ja also … ich hab aus Versehen das Bad überschwemmt. In der Badewanne gab es ein Seebeben. Die darauf folgende Spannungsentladung verbreitete sich in Wellenform. Weisst Du, Mami – wie ein riesiger Tsunami (rudernde Armbewegungen durch das komplette Badezimmer). Und dann schwappte das alles über den Badewannenrand … Genauso ist das passiert.“

Was lernen wir? Auch mit 12 Jahren ist der kindlichen Phantasie keine Grenze gesetzt. Gepaart mit dem Lernstoff in Erdkunde und dem lebensnahen Erfahrungsfeld im heimischen Badezimmer ist damit der Grundstein für gute Ausreden gelegt.

Da fehlen selbst der Mama die Worte …


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Plastikfreie Badezimmerpraxis!

Inzwischen ist einige Zeit vergangen und die Plastikreduktion in den verschiedenen Bereichen unseres Lebens schreitet voran.

„MAAAAAMIIIIII!!!“

Oha. Da hat es aber jemand sehr dringend. Mein Sohn braucht mich und zwar sofort, wie das bei angehenden Teenagern nunmal so ist. „Wir haben kein Duschgel mehr. Und kein Shampoo!“ Der Vorwurf in der Stimme ist nicht zu überhören. Wie so etwas passieren konnte, ist ihm scheinbar ein Rätsel. Das war ja noch nie da. Der Versorgungsstrom wird drastisch unterbrochen. Und das ausgerechnet jetzt, wo duschen doch enorm an Wichtigkeit (noch) zunimmt.

„Du musst neues Duschgel und Shampoo kaufen!“ – Muss ich? Ruhigen Tones kläre ich ihn auf, dass wir sehr wohl Duschgel (ein Restchen des Jungsduschgels steht eh noch in der Dusche) haben. Und zum Thema Shampoo weise ich ihn auf das feste hin. Er murrt, muss aber zugeben, dass ich Recht habe.

Nächste Situation. Der Jüngere duscht. Und ich bin ebenfalls im Bad. „Und womit wasche ich jetzt meine Haare???“ Ich komme mir allmählich ein klein wenig wie ein halbseidener Wanderprediger vor. Nur mit festem Wohnsitz. Nicht lang gefackelt, gebe ich meinem Kind die Anweisung, sich jetzt doch mal unter die Dusche zu stellen und mir die nassen Hände entgegenzustrecken. Dann darf er den Shampoo-Bar das Seifenstück für die Haare zwischen den Händen reiben und ist kindlich überrascht, dass es so derart schäumt. HA! Mit Speck fängt man Mäuse!!! Geht doch.

Was ich also merke, ist, dass es erstmal einfach ist, wenn man sich selbst im Klaren ist, worauf man verzichten möchte oder was man gerne verändern will. Sobald dies aber auf das unmittelbare Umfeld übergreift, ist es an mir, Überzeugunsarbeit zu leisten. Am besten sehr anschaulich …

Was hat sich in unserem Bad getan? Brav haben wir im Laufe des letzten Monats weiter verbraucht. Herkömmliches Shampoo in der Plastikummantelung gibt es nicht mehr. Und auch gebadet (was im Sommer eher selten vorkommt) wird mit fester Seife, die sich wunderbar auflösen lässt und noch dazu schäumt.

Denn irgendwie ist Schaum etwas, dass wichtig zu sein scheint – oder gleichbedeutend mit enormer Sauberkeit zu setzen ist.

Ich muss das gleich vorausschicken, auch wenn manch einer die Nase rümpft: ich halte nichts von übertriebener Sauberkeit. Es gibt klare Grundregeln. Händewaschen nach dem Toilettengang, vor/nach dem Essen und auch beim Nachhausekommen. Mit Seife (das ist wichtig zu erwähnen bei meinen Kindern … ich glaube bei allen Kindern im Übrigen)!!!

Duschen nach dem Sport. Die Rate steigt bei meinen Kindern mit zweimal Training pro Woche und einem Spiel ziemlich an. Na gut – proportional zur Geruchsbildung (vor allem unter den Armen) ist das auch notwendig. O_o

Ansonsten halte ich tägliches Duschen für überbewertet. Es sei denn, man geht einer körperlich anstrengenden Tätigkeit mit viel Schwitzen nach. Ich kenne durchaus auch Menschen, die duschen zweimal täglich. Morgens vor der Arbeit und abends, um den Tages“schmutz“ wegzukriegen, vorm Schlafengehen.

Ich schätze, bis zum Ende des Jahres ist das Plastikduschgel ebenfalls komplett aufgebraucht (noch zwei geschenkte Duschgels stehen im Schrank).

Das Zähneputzen stellt mich noch vor eine kleine Aufgabe. So recht zufrieden bin ich mit den Alutuben auch nicht. Ist zwar schon besser als Plastik, aber das Wahre noch nicht. So bin ich nun also auf der Suche. In die engere Auswahl ist Kaiser Natron gekommen. Ich werde es ausprobieren und berichten.

Alles in allem ist es erfreulich leer in unserem Badezimmer. Wenn man sich einmal auf das Wesentliche besinnt, bemerkt man plötzlich, mit wie wenig man in bestimmten Lebensbereichen auskommen kann. Das heisst nicht, auf „Luxus“ zu verzichten – wenn man denn „Luxus“ klar für sich definieren kann. Das ist bei mir nicht eine teure Creme sondern ein angenehmer Duft, den ich auch plastikfrei bekomme. Eine weiche Haut, die nicht gebunden ist an Tiegel und Dosen in mannigfaltiger Ausführung. ;) Ihr wisst, was ich meine.

Luxus liegt in meinem Fall in der Einfachheit und Klarheit der Dinge. Luxus ist, sich nicht beschweren zu müssen mit einer Vielfalt und Überladenheit gerade im Pflegebereich. Und das ist es auch, was mir an dem Grundgedanken des Minimalismus gefällt: dass ich mich nicht mit Entscheidungen rumschlagen muss, denn das was ich besitze, hat eine genaue Vorüberlegung erfordert. Es ist mit Bedacht angeschafft!

So … und nun geht es erst mal in die Apotheke … Kaiser Natron kaufen. :)


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Plastik vs. … Rouuund 2!

Es gibt Bereiche, da fällt es mir wirklich schwer, minimalistisch und vernünftig zu handeln. Eindeutig auf Reisen – denn, wann komme ich denn nochmal wieder jemals irgendwann bis ans Ende meiner Tage dort hin??? Ja, oder?!

Vor allem diese kleinen mediterranen Läden haben es mir angetan, in denen man allerlei herzergreifend schöne Dinge kaufen kann. Allein um des Habens Willen.

Ein Faible habe ich für Seifen. Aber auch Küchenkillefitz ist schön. Schöne Schalen, Kochlöffelablegeschalen, Schreibuntensilien … wenn ich könnte, wie ich wollte … alles meins. Aber dann schaltet sich glücklicherweise die Vernunft ein.

 

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Und jetzt das! Ich stelle mein Badezimmer auf plastikfrei um. Und ganz ehrlich, wir können uns bei den Nachbarn in Holland und Frankreich eine bißchen was abgucken bezüglich toller Seifen. Es wird so langsam … aber man muss genau schauen.

Wohlweislich habe ich also an Ostern aus dem kleinen Dorf Veere eine Seife mitgenommen. Obwohl ich eine hatte. Und hier greift: plastikfrei ist nicht gleich besser. Auch hier lohnt genaues Hinschauen und man sollte eher qualitativ hochwertig kaufen.

Zurück zu „und jetzt das!“. Ich wundere mich schon eine zeitlang, aber ich habe zwei Buben, da passiert viel in so einem kleinen Waschbecken. Aber nach reiflicher Überlegung bin ich zu der Überzeugung gekommen: es lag an der Seife und da musste sie gehen. Mein Waschbecken im Gäste-WC sah permanent aus, als ob sich ein Maurer nach getaner Arbeit die Hände gewaschen hat … alles weiss, krümelig und irgendwie komplett blind. Immer eine leicht wasserabweisende „Staub“schicht. Die Seife war der Übeltäter. Ich hatte eine Nivea – Seife gekauft. Super in einer Tonpapierbox, nicht in Plastik eingetütet. Und erschwinglich.

Allerdings störte mich schon gleich der Geruch. O_o Und kennt ihr das? … Die Hände fühlten sich nach dem Waschen irgendwie immer so trocken an. Also schon beim Waschen fehlte das seifig – wohltuende  – flutschige Gefühl. :’D Ihr wisst, was ich meine.

Leider gehört Seife nicht zu den Dingen, die man vor Ort ausprobieren kann. Und gerade da wäre es wünschenswert … So kann ich nur hoffen, nicht permanent falsch zu greifen.

Und dann muss das Teil einfach gehen, es kann nicht sein, dass es Mehrarbeit bedeutet. Ich möchte Händewaschen und nicht auf der Lauer liegen und permanent die wasserabweisende Restseife aus dem Becken kratzen müssen. Deshalb greife ich allerdings nicht auf Flüssigseife im Plastikspender zurück. ;)

Für Seifenstückskeptiker: „Eine Vermehrung ist für Viren eher nicht, für Bakterien und Pilze je nach Inhaltsstoffen der Seife nur sehr eingeschränkt möglich“, sagt Franz Reinthaler vom Institut für Hygiene, Mikrobiologie und Umweltmedizin der Medizinischen Universität Graz.

Ein Tip von Tanja Heller ist auch gut: wer die Seife nicht in die Hand nehmen mag, nur kurz drüberstreichen mit den wassernassen Fingern, auch das hat beim Aufschäumen eine reinigende Wirkung.

Meine Einschätzung ist, dass es eher so ist, dass sich der unangenehme und bakterienanfällige Schlonz in den Auffangschalen sammelt, also immer schön ausspülen. ;)

Ergo: Seife ist nicht gleich Seife. Die aus Südfrankreich mitgebrachte im Familienbad liegende hat nicht solche Allüren. Jetzt habe ich die Kaffeeseife aus Holland im Gäste-WC deponiert. Hat gleichzeitig noch einen positiven Geruchseffekt. :)

 

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Ich hoffe, die Besucher freut es.  Und mein Waschbecken erst …

Welche Seifen könnt ihr empfehlen? Welche riechen lecker und sauen nicht alles ein? Und ist teuer auch gleichzeitig besser? Fragen über Fragen. Ich freue mich auf Eure Antworten. :)


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Alles hübsch?

Die Nachlese zum Thema, wie man Plastik vermeiden kann, hält im Bad wohl noch eine Weile an.

Dort ist es nicht so einfach wie in der Küche, was vielleicht auch daran liegt, dass die Auswahl wesentlich minimierter ist. Schon alleine, was wir als Familie im Bad aufbewahren, ist reichlich reduziert. Aber auch das war ein Prozess, der, wie ihr an den Fotos erkennen mögt, nicht von heute auf morgen geht und noch lange nicht ausgereizt ist.

Wie es begann: nun, auch hier war vorrangig im vergangenen Sommer wichtig, erstmal auszumisten und soweit möglich auszudünnen. Ich kaufe seit geraumer Zeit keine Produkte mehr auf Vorrat. Wir haben in trixtown noch nicht all zu lange einen DM. Da kaufe ich aber gerne ein. So musste habe ich also, wann immer sich die Gelegenheit bot, wie ein Eichhörnchen kurz vor der Wintersaison, den halben DM leergekauft – vorrangig natürlich Duschgel und Shampoo! Natürlich? Ich weiss nicht, was es ausgelöst hat.

Damit war schlagartig Schluß im vergangenen Frühjahr. Allein schon meiner seelischen Verfassung wegen, bin ich überhaupt nicht mehr einkaufen gegangen und habe begonnen, aus dem Vorhandenen zu schöpfen. Dabei sind Unmengen alter Duschgels, die überhaupt nicht mehr gut rochen, dem Müll anheim gefallen. Und ich beschloss, nicht mehr nachzukaufen. Bis heute (!) brauche ich noch auf. Unfassbar, wenn man sich das mal überlegt.

Da wir wenig Stauraum haben (bewusst), wurde auch der Bereich „Handtücher“ reduziert. Ich war mal auf Toilette bei einer Familie im Familienbad und mich traf der Schlag. Wirklich – ich habe sie durchgezählt. Da hingen quer durchs Bad verteilt wohl an die 30 Handtücher. Ich dachte erst, ich muss mich verzählt haben, aber es war tatsächlich so. Das hat einen bleibenden Eindruck hinterlassen. O_o

Um jetzt so langsam die Kurve zum Plastik zu bekommen …

Was hat sich konkret verändert!

Wenn man in die Drogerie geht, ist es wohl auf den ersten Blick schwer, eine Alternative zu finden. Wie schon Casta kommentierte, ist es aber auch verflixt heikel, mit Glasflaschen in der Dusche rumzuhantieren. Ich kenne mich – der Elefant im Porzelanladen ist eine kleine Maus gegen mich, wenn ich Schaum um mich herum habe. Was also tun???

Glücklicherweise gibt es so gut wie keine Plastik-Hardware! ;)

Glücklicherweise gibt es so gut wie keine Plastik-Hardware! ;) Auf dem Foto links das ist übrigens ein Fahrradkörbchen aus Geflecht. Gut, da drin wohnen die Kinderbadespielzeuge. Playmo … Brillen … Schleichtiere …

Körperpflege

Ich geb es zu: ich kann ganz schwer mit fiesen Gerüchen umgehen. Mundgeruch, Körpergeruch … also Stinkeschweiss. Das muss nicht sein. Selbst wenn man sich selbst nicht als soooo schlimm stinkend wahrnimmt: die anderen tun das meist schon. Eine sommerliche Busfahrt kann da schon eine Herausforderung sein. Es gibt nur einen Satz, den man sich merken sollte: pfleg Dich gut und stinke nicht! :)

Duschgel, Shampoo und Deo gehören dazu wie Zahnbürste und der Tupfen Zahnpasta darauf. Ihr werdet jetzt lachen, aber ich z.B. stinke wirklich nicht. Ich muss auch nicht täglich duschen. Als wir über die Alpen gelaufen sind, war ich echt fies vor den Bädern (Frauen können so Schweine sein …). Am dritten Tag dann musste ich aber einfach mal duschen. Da wir mit wenig Gepäck gelaufen sind, habe ich zum Wandern immer ein Trägershirt getragen. Im Bad hab ich mal dran gerochen und zufällig kam eine Mitwanderin dazu. „Und? Stinkt, was?“ – ich war sehr erstaunt und sagte: „Öhm. Nö. Erstaunlicherweise überhaupt nicht“, woraufhin sie (ernsthaft) mir das Hemd aus der Hand nahm und dran roch. O_o „Oh tatsächlich.“ Ich schweife aber ab, das Thema beschäftigt mich eben des öfteren im Alltag.  Vielleicht deshalb die Hamsterkäufe???

  • Duschgel – brauche ich tatsächlich noch auf.
  • Shampoo – ich bin umgestiegen auf festes Shampoo von Lush, das ich in einer Metalldose aufbewahre. Erstaunlicherweise funktioniert es prima. Ich vermisse das herkömmliche Shampoo nicht.
  • Spülung – bin ich umgestiegen auf Apfelessig. Meine Haare sind superfluffig. Ist also ebenfalls praktikabel. Allerdings muss ich die Spülung nach dem Duschen auftragen und dann über der Badewanne ausspülen. Remember: der Elefant und so.
  • Deo – nicht diskutabel. Seit 20 Jahren benutze ich Rexona. Und ja – es hält, was es verspricht.
  • Handseife – da hatte ich immer schon mal Anwandlungen von fester Seife. Und hab das jetzt konsequent umgesetzt. Im Gäste-WC werden die Reste der Flüssigseife aufgebraucht.
  • Zahnpasta und Co. Wir benutzen alle vier elektrische Zahnbürsten und nur auf Reisen mal normale. Wenn überhaupt. Da fällt bei weitem nicht soviel Abfall an. Was die Zahnpasta anbelangt, bin ich auf Ajona umgestiegen in der Metalltube. Dabei ist mir aufgefallen, dass wir die bei uns früher zuhause auch immer hatten, weil meine Eltern starke Raucher waren. Alternativ gibt es auch von Weleda Zahnpasta in Metalltuben. Merke ich mir mal vor. :)
  • Badezusatz – oh ich liebe es, zu baden. Ich habe, da ich das nur selten tue und es für mich ein Luxus ist, immer kleine Päckchen gekauft. Je nach Stimmung. Aber das ist wirklich viel unnötiger Killefitz. Mit dem Badezusatz von Lush bin ich glücklich. Aufbewahrt wird er in einem Glasgefäss. Ist gut portionierbar und duftet einfach lecker.
  • Das notwendige Papierchen – vergesst es. Versucht mal, Toilettenpapier ohne Umverpackung in Plastik zu finden. Es gab mal eins bei DM. Warum eigentlich nicht mehr? Und Frau Krautwaschls Umfunktieren von Einmalhandtüchern (die man in öffentlichen Toiletten ziehen kann), mag ich nicht mitmachen. Mein armer Poppes …

Zu Lush sollte ich generell sagen: geht mal in diesen Laden. Einfach online bestellen ist vielleicht etwas gefährlich, denn man sollte schon mal die verschiedenen Seifen durftmässig testen. Kräutershampoo riecht wirklich gruselig und bei vielen Seifen fühlte ich mich ins Alter von 5 Jahren und in ein rosa Prinzessinnenkostüm versetzt. Das geht gar nicht. Beim Shampoo war z.B. für mich das einzige gut duftende ein Jasmin-Shampoo. Riecht wie ein frisch aufgegossener Jasmin – Tee. :)

Hier also viele Plastikrestposten und aktuell noch in Benutzung befindliche Dinge. Im Badschränkchen ist meines Erachtens nicht wirklich viel für eine vierköpfige Familie. Oder? Oder???

Hier also viele Plastikrestposten und aktuell noch in Benutzung befindliche Dinge. Im Badschränkchen ist meines Erachtens nicht wirklich viel für eine vierköpfige Familie. Oder? Oder??? Ach und die Colgate ist inzwischen outgesourced und ich bin auf Ajona umgestiegen.

 

Im Badschränkchen

Das Heiligtum vieler Frauen. Die Schatzkammer der bunten Farben und wohlduftenden Fläschchen. Ich schminke mich kaum. Lippenstift ja … aber ich war, was das betrifft, während der entscheidenden Zeit wohl sehr im Grunge-Fieber und ein Ök! : D Perfektes Augenmakeup … öhm. Also ist auch meine Auswahl begrenzt. Von Mascara und Kajal bekomme ich zudem immer wildes Augenribbeln.  Ein Kajalstift lebt alibihaft bei mir, man weiss ja nie. Weil ich im Winter und Frühjahr so blass war, habe ich allerdings statt der normalen Tagespflege ein Produkt mit etwas Bräuner verwendet.

Hier muss ich generell noch nach Alternativen suchen, wobei meine Tagespflege immer sehr lange hält (sie war auch mal im Glas, manchmal ist Relaunching nicht immer toll). Da meine Nachtpflege zur Neige geht, werde ich hier ein Produkt im Glas kaufen. Ganz ohne Plastik geht es hier oftmals nicht. Wie gesagt, abschminken fällt meist weg. Ich habe allerdings ein Reinigungspeeling, das noch aufgebraucht werden muss. Ich werde wahrscheinlich berichten können, wenn die Umstellung auf neue Produkte kommt. :( So sorry. Aber manchmal geht es einfach nicht so schnell. Obwohl ich ungeduldiger Mensch es sicher gern so hätte.

Meine Schwester hat früher lange Jahre bei Lancaster gearbeitet … ich war immer ziemlich gut mit Düften versorgt. Das reduzierte sich im Lauf der Jahre von alleine. Es gibt ausgewählte Düfte, die ich nun mal gerne nutze. Siehe oben, meine lieben Damen und Herren … ihr wisst ja jetzt! Hm. Genau!

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Gäste-WC. Ups – da ist der Gaul mit mir durchgegangen und ich habe schräg fotografiert. Ich persönlich finde, dass man immer was zu schauen haben sollte und so hängen dort überall gerahmte Fotos von schönen Dingen und Orten. Die Gäste dürfen auch die Flüssigseife aufbrauchen. ;) HA!

 

Ich werde in einigen Monaten noch einmal eine Nachlese der bis dahin aktualisierten Badsituation machen. Es wird sich sicher noch etwas verändern. Möglichkeiten zeigen sich viele auf. Bitte entschuldigt die dunklen Bilder, aber mein Blitz ist etwas mau. :/