Das Leben ist wild!


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Andere Welten!

Ohne Bücher wäre meine Welt eine traurige Welt und mit Sicherheit um vieles ärmer. Ich lese, seit ich mit Buchstaben umzugehen und sie aneinanderzureihen vermag. Woher diese Liebe kommt? Ich weiss es nicht. Meine Eltern müssen diesbezüglich ein Kuckuckskind großgezogen haben.

Es ist inzwischen allerdings so, dass ich weit über 1000 Bücher besitze. Ich hab sie mal gezählt, als die Frage anstand: ein neues Bücherregal oder doch lieber einen Ebook-Reader. Ich hab mich für den Ebook-Reader entschlossen. Keine Sorge – ich höre das Aufstöhnen all der Bücherliebhaber bis hierher in mein kleines Refugium in trixtown. ;) Naja – was soll ich sagen. Ich bin dennoch nicht gegen „echte“ Bücher gefeit. Irgendwie schlawinern sie sich ab und an doch ins Haus.

Nichtsdestotrotz stehe, sitze, liege ich seit drei Jahren vor meinen Regalen und gebe der Idee Raum, mich von vielen dieser „anderen Welten“ zu trennen. Es ist einfach Tatsache. Es gibt Bücher, die liest Du nur einmal. Punkt. Ende. Aus. Und es gibt diese Bücher, die Dich nicht mehr loslassen. Die Du jedes Jahr wieder zur Hand nimmst und welche Dich spielend leicht in ihren Bann ziehen können. Ist wie Heimkommen. Irgendwie. Bei mir ist dies z.B. „Der Medicus“ von Noah Gordon. Es gibt bestimmt „bessere“ Bücher, aber irgendein Auslöser muss vorhanden gewesen sein, der macht, dass ich es immer und immer und immer wieder lese.

Vor ein paar Wochen nach langem Reifen des Entschlusses habe ich mich auf einem Bücherflohmarkt angemeldet. Wehmütig? Ja! Mit Sicherheit. Spannend? Und wie. Und ein langer Prozess. Denn wenn man die Bücher in die Hand nimmt, kommen ja auch wieder die Erinnerungen. Meistens zumindest. :)

Mit sechs Bananenkisten voller gut sortierter aneinandergereihter Bücher war es dann letzten Sonntag soweit. Kennt ihr das „Lavendelzimmer“? Ein toller Roman. Es geht um einen älteren Herrn, der eine Buchhandlung auf einem Schiff besitzt. Eine Bücherapotheke, die für jeden das Richtige Mittel hat. So habe ich mich gefühlt. Es hat mir Freude bereitet, mich zu unterhalten und mit anderen „Bücherfreaks“ auszutauschen.

Ich glaube, für mich war dieses persönliche Übergeben eines Buches weit angenehmer als das Einstellen in Tausch- oder Verkaufsportale. Und weil es so Spaß gemacht hat, habe ich mich am Sonntag gleich nochmal zu einem Flohmarkt angemeldet.

Flohmarkt … eine der ältesten Formen des Recyclinggedankens. Crosscycling at it’s best. :D

Wisst ihr, ich habe echt ein Problem mit Chaos und den vielen Dingen, die sich anhäufen. Doch ich merke, dass es gut tut, den Weg der Trennung zu gehen. Aber ich kann nicht täglich ein Ding wie auch immer „entsorgen“. Ich brauche dafür eine Plattform. Und den Austausch. Es tut gut, zu sehen, dass das, wovon ich mich trenne, ja doch für irgendwen noch einen Wert hat. Denn mir war es ja auch mal wertvoll.

Oder ist das zu durchgeknallt???

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Du bist, was Du isst!

Gerade in der kalten Jahreszeit wird das nochmal für mich deutlich. Ich sag es jetzt mal einfach frei heraus: ich werde mit Sicherheit niemals Vegetarierer, geschweige denn, dass ich auf den Superhype „vegan“ aufspringe.

Ich bin, was ich esse: ein von der Evolution geprägter Allesfresser. Hört sich jetzt irgendwie doch eklig an, wenn ich es schreibe. Ich merk es grad selbst. Allesfresser.
Während der vergangenen Wochen, gerade dann, als die kalte Jahreszeit eingeläutet wurde, habe ich einiges gesehen und gelesen zum Thema „achtsamer Umgang mit Lebens-Mitteln“. Im Moment gerade z.B. lese ich „Der Metzger, der kein Fleisch mehr isst …“ von Karl Ludwig Schweisfurth. Das ist insofern sehr interessant, weil es von der Basis aus geschrieben ist. Der Metzger – also derjenige, der das Handwerk der Tierschlachtung gelernt hat – und der Umgang mit dem Tier – von der Massentötung hin zu einem achtsamen Tod und einer artgerechten Haltung. Der Satz geht weiter „… wenn er nicht weiss, wo es herkommt!“

Das zeigt in etwa meinen Weg auf. Den, den ich gerne gehen möchte. Nachdem ich vor ein paar Wochen eine Dokumentation über Hühnerhaltung konventionell vs. artgerecht und biologisch gesehen habe, kann ich kein bißchen Hühnerirgendwas mehr in den Wagen packen. Geht nicht. Ich bring es nicht über mich.
Jetzt muß ich 40 werden, um so zu denken. Wo war das denn vorher, bitteschön??? O_o

Ich glaube, es ist ein Prozess. Allesfresser. Ja – das bin ich. Aber ich möchte wissen, woher die Lebens-Mittel kommen, bevor sie zu Lebens-Mitteln werden. ;) Ich rede nicht mehr von einer Produktpalette. Ich esse doch keine Produkte – ich esse ganz einfach einen Apfel oder ein Rinderhüftsteak. Ehrlich gesagt: ich möchte so vieles wissen. Denn nur das Wissen gibt mir Sicherheit. Seid neugierig!!! Das sage ich schon meinen Kindern!

Und … ich bin ja nicht umsonst etwas kräftiger, als eigentlich der Plan vorsieht. Ich esse unfassbar gern. Anders: ich geniesse unfassbar gern. Und zwar die gesamte Bandbreite. Aber vielleicht ist hier ein Umdenken angesagt.

Als wir noch nicht in einer Überflussgesellschaft zuhause waren, da war unser Essverhalten ein anderes. Fleisch – gutes Fleisch  (der Begriff „ein schönes Stück Fleisch“ ist mir da noch im Kopf) gab es sonntags. Der Braten. Die Roulade. Das war kein Alltagsessen. Das war etwas besonderes, dessen Zubereitung Zeit in Anspruch nahm.

Zeit, die ich unter der Woche nicht immer habe.

Ich möchte das gern ändern. Das Zeitfenster krieg ich nicht umgebaut, aber vielleicht das Verhältnis der Lebens-Mittel, die wir hier zu uns nehmen. Es ist schon jetzt so, dass es nicht täglich Fleisch gibt. Wir vermissen es nicht.

Zumindest nicht über einige Tage. Für diese Woche habe ich mir vorgenommen, mal einen Speiseplan aufzuschreiben, der ausgewogen ist. Einen „Vorbild“-Plan. :D

Essen ist Genuss. Du bist, was Du isst.


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Farbtupfer!

Hier hat sich gerade etwas verselbständigt. Und ein paar Erkenntnisse sind ebenfalls dabei rausgekommen … ein Lehrstück im Zusammenleben quasi.

Quelle: pinterest

Quelle: pinterest

Schon lange war klar, dass das Kinderzimmer des Jüngsten eine Generalüberholung benötigt in Form von Tapezieren und Streichen.

Das erste Hindernis bei dieser Aktion war tatsächlich die Angst vorm Ausräumen. Der kleine Kerl ist ein Sammler und Jäger wie er im Buche steht. Da kann man einmal monatlich alles alles alles Papier ausräumen und nach drei Tagen stehen und liegen da wieder Kartons, Papiergebilde, Zeitunsausschnitte etc. herum.

Schön ums Lego drumherum drapiert.

Zwischen Muscheln, Steinen und Schrauben.

Aber dieses Mal war es soweit. Das Ende vom Lied war, dass das Zimmer zwar leer war, jetzt aber im Gegenzug das Bruderzimmer, Mamas Frauenzimmer, das Schlafzimmer und der Flur gestoppte voll war. Naja … ist! Immer noch. O_o Kleiner Exkurs … kennt ihr vielleicht Gamma, den Freund von Micky Maus, der alles mögliche aus seiner kleinen Hose zaubert? So in etwas lief das mit dem kleinen Kinderzimmer ab.

Noch ’n Exkurs: Während der Renovierungsarbeiten habe ich „Fast nackt“ von Leo Hickman gelesen, was mich zusätzlich etwas sensibilisiert hat für die Umweltproblematik. Ich geh in meiner Bücherliste etwas näher drauf ein, aber ich habe schon beim Lesen festgestellt, dass es eigentlich ein mit der Zeit gehendes Buch sein müsste. Der Kerl hat das ethisch-korrekt-leben-Projekt in 2003 gemacht und das merkt man deutlich. Seither hat sich doch (ich hoffe sehr, in GB ebenfalls) einiges verändert. Auf jeden Fall bin ich deutlich aufmerksamer durch den Baumarkt gestreift. Es wurde dann auch eine sehr gut getestete mit dem blauen Engel ausgezeichnete Wandfarbe. ;)

Bis dahin schien das ganze Projekt noch einigermaßen im Rahmen zu bleiben. Tapezieren 3 Stunden (per Handwerker … öhm … selbsttapezieren ist irgendwie in unserem Fall nicht so zielführend … öhm … wie die deprimierende Erfahrung schon zeigte). Streichen und trocknen einen weiteren Tag. Einräumen … tja – ungewiss, aber hoffentlich in einem Tag erledigt. Das war am Freitag. Heute steht immer noch alles in alle Räume verteilt, weil als der Raum so schön leer war, kam die Überlegung hinzu: wir haben ja noch im Keller altes Laminat (hm. Fast neues, schon mal ausgelegtes und bei Auszug wieder mitgenommenes von der Oma) liegen. Das liegt da immerhin schon sieben, acht Jahre. Frisst ja kein Brot wie so manches, was hier rumliegt. AAAAAHHHHH!

Und Frau trix (die Zirkusdirektorin … oder Löwenbändigerin … oder Familiendompteuse) muss ja krankheitsbedingt die Füsse wirklich still halten. Das heisst, alles blieb an meinem Mann hängen. Hut ab. Montag nach der Arbeit hat er dann begonnen, den Teppich rauszureissen. Und der war wirklich auf jedem Milimeter angeklebt. Mit Teufelsspucke. Oder zumindest ähnlich festklebend.

Gerade als der mistige Teil der Aktion durch war, stand der Opa vor der Tür. Wie immer  – etwas unpassend, weil absolutes Hauschaos. Aber der ist da irgendwie schmerzfrei, was es anbelangt, zu merken, wann man grad echt stört. Das wiederum stört ihn überhaupt nicht und als er merkt, dass oben der arme Sohn ganz allein das Laminat legen muss, klinkt er sich gleich ein. Jeder Versuch, das zu verhindern von Sohnesseite … misslingt und so wird das also ein Vater-Sohn-Projekt. O_o

Das lautstark um kurz vor Mitternacht endet und mit einem scharfen Puten-Curry beschlossen wird! Wie die Kinder dabei im Elternbett schlafen konnten, bleibt ein Rätsel. Denn ich habe im Stockwerk untendrunter die Säge und den Opa pfeifen gehört. Es gibt Menschen, die sind einfach von Natur etwas lauter …

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An diesem Abend bin ich äußerst angespannt ins Bett gegangen. Der Lärm, das Chaos – all das richtet bei mir einfach ein heilloses Durcheinander im Kopf an. Nicht gut. Die Angst, diesem Chaos nicht Herr werden zu können, ist manchmal übermächtig. Mein Wunsch, zurück in den Wohnwagen zu ziehen, ist groß in solchen Momenten und ich frage mich ernsthaft, wie wir jemals in einer Zweizimmerwohnung leben konnten. So viel Müll und Mist und Kruscht. Das End vom Lied war, dass mein Mann nach viel Trösten und Beruhigen erstmal den Sperrmüll bestellt hat!!!

Und dann haben wir noch das Farbenchaos beseitigt und alles, was man in diesem Zusammenhang aufbewahrt.

Inzwischen hab ich mich wieder beruhigt. Mein Mann hat eingesehen, dass es so nicht weitergehen kann. Er hat sehr deutlich gemerkt, dass er eine kleine Don Quichote neben sich hat, wenn er selbst nicht auch ein wenig mehr einsichtig ist. Und ich habe, wie auch Leo Hickman, gemerkt, dass ich nicht die ganze Familie reformieren kann und dass alles in kleinen Schritten geht.

Bedeutet aber auch für meine angekündigte Badezimmerschranksanierung: ich lass das. Entweder nimmt das Möbelstück das Sozialkaufhaus und restauriert es oder es geht den Weg alles irdischen. Das Restaurieren überfordert mich im Moment und ich werde es nicht im Keller verstauen. Ich brauche Luft und muss mich von Überflüssigem befreien. Mein Mann versteht das und ist da ganz bei mir.

Glücklicherweise. ;)


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Guten Morgen, Welt!

„Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ …  dieser Spruch kommt mir immer um die dunkler werdende Jahreszeit in den Sinn. Liegt wahrscheinlich an der gedanklichen Verbindung zu dem gleichnamigen Buch von Eric Malpass.

Heute morgen war es dunkel. Und ich wusste gestern schon, dass ich heute totmüde sein werde. Jedem Menschen ist eine innere Uhr zu eigen, und ich handle berufsbedingt dieser an zwei Tagen der Woche komplett gegensätzlich. Wenn ich eins hasse, dann vor dem frühen Vogel aufzustehen. *jammer*

Jetzt ist schon die zweite Woche, in der ich zur Arbeit laufe und da nächstes Wochenende der größte Vieh- und Krammarkt der Gegend in trixtown ist, ist das morgendliche Laufen schon ein wenig abenteuerlich. Los laufe ich völlig alleine, nur mit der Musik im Ohr … an der ersten Bushaltestelle erwacht das Leben und ein paar müdige Gestalten stehen verloren in schattenwerfenden Ecken und warten auf den Bus, der sie direkt in den Tag hineinschaukelt – vielleicht in Hinblick auf einen gleichförmigen Arbeitstag, vielleicht schon Richtung Schule (das wären dann echte Frühaufsteher). Sie warten und hoffen, der Tag bringt etwas Gutes. Aber ich laufe weiter – wieder hinein ins kleine Gassengewirr. Und bin fast sofort wieder alleine mit der Musik.

Vor mir taucht die gespenstisch anmutende Kulisse des Marktes auf. Ich muss am Riesenrad vorbei. Überall stehen ruhige kleine Holzbuden einträchtig nebeneinander mit grellbunten Fahrgeschäften. Grellbunt ist es in meiner Vorstellung  – nachts sind alle Katzen grau. Und der Tag hat die Farben noch lange nicht ans Licht gebracht …

Das Riesenrad bannt meinen Blick. Da steig ich nicht ein. Wahnsinn wie hoch das ist. Und ich bin doch so eine Schissbux. In die Berge – kein Thema – da hab ich ja noch Bodenhaftung oben auf dem Gipfel … aber in so einer fisselskleinen Gondel??? Never ever. So wandern meine Gedanken, während ich mich wie ein Grizzly kurz vorm Winterschlaf fühle.

Meine Ohren schmerzen ein wenig, gestern habe ich ein paar Nadeln reinbekommen – denn meine Schilddrüse spinnt ein wenig herum. Und scheinbar sind es genau die richtigen Punkte. Ich bin erschöpft. Und fast am Ziel.

Der Markt ist hinter mir, meine Gedanken ziehen weiter. Ruhe über der Stadt …

Die ersten Worte mit der Nachtwache … „Alles ruhig?“ – „Alles ruhig!“

Aber nicht mehr lange, der Tag ist angebrochen. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung …

 

HA! Jetzt ist es allerdings schon eine Weile her – dieser Weg in den Tag. Wach bin ich immer noch nicht so richtig. Aber das kommt hoffentlich noch . :)


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Valerie, valera … Valium!

Morgens um zehn in Deutschland. Und mir fallen die Augen zu. Ich komme gerade aus dem Internat. Mein offizieller Arbeitstag ist zu Ende.

Heute morgen musste ich notgedrungen vor dem frühen Vogel aufstehen. Was ich als braves Mädchen ja auch tat. Eigentlich ist es wunderschön dort draussen (um kurz nach sechs) … der Herbst kommt unweigerlich;  die Morgenkühle ist noch allgegenwärtig, Frau trix fährt mit Stulpen Fahrrad. Die Augen halb zugekniffen, aber das noch schlafwarme Gesicht mutig in den Wind gestreckt.

Rückblick:

Seit Tagen lese ich ein Buch, das ich gar nicht lesen wollte. Nein. Gestern spät abends habe ich es ausgelesen. Wisst ihr, es gibt Bücher, die kann man nicht am Ende der Seite zuklappen. Besonders diese, die eine latente Gruseligkeit ausstrahlen. Toll – wo ich doch immer nach den Monstern unterm Bett schaue. Ich bin deutlich zu weich geworden für das Grusel-Genre und wahrscheinlich werde ich auch nicht mehr hartgesotten diesbezüglich. Ich schaue keine Horrorstreifen und krieg Angst beim Nachtcachen. Mist – und ausgerechnet mich fängt das Buch ein.

„Jetzt leg es halt mal weg!“ … „Ich hab Angst! Und einschlafen kann ich auch nicht!“ … „Was passiert denn gerade in dem Buch?“ … „Hm. Nix. Aber ich kann trotzdem nicht schlafen“ … So endet jeder Dialog kurz vorm Augenschließen im Hause trix während der letzten Tage.

„Ich kann nicht schlafen!“ erzählte ich gestern morgen meiner Freundin und gleichzeitig Heilpraktikerin meines Vertrauens. Nüsch lang fackeln. „Ich geb Dir heute abend ein Valium.“ Joah – und das steckt jetzt in Form einer kleinen Akupunkturnadel in meinem Ohr. Ausgeknockt hat es mich gestern abend und ich bin nach tiefem traumlosen (bestimmt) Schlaf heute morgen kurz vor sechs wachgeworden.

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Morgens halb zehn in Deutschland. Das Valium hat eine ausgesprochen intensive Wirkung. Hindert mich allerdings nicht, den zweiten Band anzufangen … is ja auch hell da draussen!

 

PS. Sommersprossen – Suchspiel. Wo ist das Valium?