Das Leben ist wild!


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Neues aus Uhlenbusch!

Oder vielmehr aus den Gärten des imaginären Landfleckens. Na gut – aus meinem Garten! Und was die anfallenden Arbeiten anbelangt: alles andere als imaginär.  :D

Ich war nicht untätig während der vergangenen Wochen. Doch es fiel mir schwer, aus meiner Winterlethargie herauszukommen. Die Finger wollten nicht über die Tastatur fliegen.

Doch wer hätte gedacht, dass ausgerechnet meine Idee eines Hochbeets und die Firma Tetra Pak zusammenkommen? Ist so.

Tetra Pak hat im Wesentlichen die Bestandteile meines Hochbeets geliefert. (Ich muss mich jetzt mal outen – mein Mann arbeitet („ausgerechnet“ – werdet ihr jetzt rufen) dort.) Und zwar in Form von alten Europaletten, die ansonsten auf dem Müll gelandet wären.

„Recycling lebt vom Mitmachen“

Die Idee eines Hochbeetes spukte mir schon lange im Kopf rum und wie ihr Euch vielleicht erinnern könnt, waren mir da nur zwei alte verknorpelte Rosenstöcke im Weg, die gescheit zu pflegen ich nicht in der Lage war. Ich habe tatsächlich jemand gefunden, der sie mir ausgebuddelt hat. War wohl doch nicht so schwer. ;)

In unserer Familie ist es meist nämlich so: ich habe die Idee und ausgeführt wird das Ganze bis zu einem gewissen Grad von meinem Mann. Wenn man es genau nimmt, bin ich nämlich handwerklich gesehen eine ziemliche Betriebsbremse.

Aber für die Handlangertätigkeiten reicht’s grad noch. Also habe ich mich mit meinem Mann nach der Arbeit am Müllcontainer von Tetra Pak getroffen und erlaubterweise durften wir uns dort bedienen.

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Die Paletten hat mein Mann erst mal auseinandergenommen, um sie nachher passgerecht zusammenzu“tackern“. Das Gerüst für mein Hochbeet ist ca. 2.10 m lang, etwas mehr als armtief und ca. 80 cm hoch.

Während mein Mann nun also das Gerüst fertiggestellt hat, habe ich mich um das Innenleben gekümmert und die Büsche im Garten geschnitten. Wie gehört das jetzt wieder zusammen? Die optimale Zeit zum Anlegen eines Hochbeetes fällt mit dem Heckenschnitt entweder im Herbst oder im Frühjahr zusammen. Denn nur dann kann man mühelos diesen doch riesengroßen Korpus irgendwie auffüllen. Erstaunlich, was da so reinpasst. O_o

Wenn man ein haltbares Hochbeet, das für einige Jahre konzipiert ist, anlegen möchte, kommt man nicht gänzlich ohne Plastik aus. Leider. So haben wir also den Boden des Gerüsts (es ist nach unten hin offen) mit Hasendraht ausgelegt. Die Innenwände sind mit Teichfolie verkleidet. Hier musste ich einfach abwägen, wie lange ich das Beet halten möchte. Und ich muss ehrlich sagen, ein schnell verrottendes Gerüst war mir in diesem Fall nicht so recht. Alternative Tips zur Innenverkleidung nehme ich gerne fürs nächste Beet an. :)

Okay … also nun zur Füllung. Den anfallenden Reisig habe ich etwas austrocknen lassen und dann zur Drainage als Grundmaterial ins Beet gefüllt (ca. 30 cm). Die zweite Lage besteht aus gehäckseltem Reisig (ebenfalls ca. 30 cm). Das Ganze sackt ein … macht Euch also keine übertriebenen Hoffnungen auf eine schnelle Füllung. Es folgte eine Schicht Holzspäne und abgeschnittene Lavendel“abfälle“.

Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, um zu sagen, dass die Tomaten und der Salat, der hier wächst, quasi geadelt sind. :’D

Der Pferdemist stammt direkt von einem Halbbruder Totilas‘, einem weltberühmten Dressurpferd. Könnt ihr gerne nach googlen.  Naja … aber am Ende geht es Königsfamilien wie allen anderen gleichermaßen, was die Bedürfnisse so anbelangt und so ist also eine gute Fuhre Pferdeäpfel direkt in mein Hochbeet gelangt. Nicht zu viel, da es kein abgelagerter Mist war … sonst gibt das Zeux zuviel Ammoniak ab, was wiederum nicht gut für die kleinen Pflänzchen ist. ;)

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In diesem Stadium des Beetaufbaus zeigt sich dann die eheliche Liebe zueinander. O-Ton meines Mann, als der stinkende Mist im Auto lag:“Hätte ich vor vier Jahren mal gewusst, dass in unserem neuen Auto Mist gefahren wird …“ Der Wind zauste uns durchs Haar – bei geschlossenem Fenster ist so eine Fahrt nämlich unmöglich zu bwältigen. :’D

Den Abschluß und damit die letzte Füllung des Beetes bildet dann die Muttererde.

Ach was hatte ich Träume und Ideen, was alles im Hochbeet wachsen sollte … Kartoffeln, Tomaten, Paprika, Zucchini,  Salate, Mangold, Möhren, Radieschen und Erdbeeren natürlich auch. *Räusper* Nach dem Setzen von sechs Mangoldpflänzchen wurde dann auch mir klar, dass das ein Wunschdenken ist und man lieber klein anfängt.

Jetzt wachsen dort Mangold, Eisbergsalat (weil der nur in Folie zu kriegen ist) und Erdbeeren. Eine kleine Reihe ausgesäter Mohrrübchen werden heiß erwartet. :) Und nur mal so: wenige Ableger davon. Jedes kleine Pflänzchen wird mit Liebe, Geduld und Wasser auch mal eine GROßE Pflanze!!! Nicht vergessen. Die brauchen einfach Platz, um gescheit zu wachsen.

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Das Ganze ist ein urbaner Feldversuch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Ein Stück weit hin zum eigenen Anbau.

Mein Mann ist fasziniert … die Kinder ebenfalls …

und ich? Ich träum inzwischen weiter. Vom Hühnerstall. Denn den soll es ja auch noch im eigenen Garten geben. :)

 

Einfach – nachhhaltig – besser leben!
Einige Bloggermädels haben eine Blogparade gegründet, so dass ihr diesen Beitrag aktuell neben vielen anderen Posts zum Thema „Upcycling“ auf dieser Seite finden könnt: Zwischengeflecht


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Farbenspiel!

„Im Licht der Ostersonne bekommen die Geheimnisse der Erde ein anderes Licht“

F. von Bodelschwingh

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Es geht auch ohne Plastikwindrädchen, die bunt im Wind herumrattern.

Wunderschön, wenn im satten Grün des Lavendels, der noch ein bißchen Zeit, Sonne und meine Geduld braucht, bis er seine lilafarbenen Stengelchen in die Höhe reckt, schon mal ein farblicher Vorbote die Stellung hält. :)

Morgen werden bei uns traditionell die Ostereier gefärbt. Die Kinder freuen sich schon wie Bolle und Mama auch. Es ist wie überall. Je weniger Stress man sich macht umso schöner wird die Aktion. Wenn ich heute noch frische Rote Beete bekomme, dann teste ich mal den natürlichen Rotanstrich.

Ich mag Rot … in allen Facetten.


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Umbrüche im Grünen! :)

Was ist wann wo zuviel?

Das ist ein zentrales Thema für mich! Nicht nur bezüglich dem Umgang mit Plastik und Vermüllung.

Generell gehen meine Überlegungen dahin, zu reflektieren und zu selektieren: was brauche ich, um mich wohlzufühlen? Vor einigen Monaten habe ich begonnen, das Haus auszumisten. Das geht mal eine längerer Zeit am Stück recht gut, kostet aber auf Dauer sehr viel Energie und Nerven. Ich fahre sehr gut damit, saisonal auszumisten und gezielt an den entsprechenden Stellen mein Hab und Gut zu minimieren.

Aber dennoch stellt sich mir immer wieder die Frage, wohin Minimalismus für mich zielt. Dabei habe ich festgestellt … ich unterscheide zwischen dem mir Nächsten, nämlich all die Dinge, die in den Schränken und Schubladen wohnen. Und die Dinge, die man gerne mal in Hamstermanier einkauft (gerade Duschgel war da ein echt gewichtiges Thema im Einkaufswagen).  Heute weiss ich: brauch ich nicht. Belastet mein Denken und Handeln viel zu sehr.

Dann sind da natürlich die Gegenstände, die ich aufbewahre, schlicht weil ich zu faul bin, sie zu entsorgen. O_o Schaut mal in unsere Garage …

Es gibt gefühlt also eine Million Dinge, die ich hier nicht brauche. Auch meine Mitbewohner aka Familie braucht sie nicht. Sammler und Jäger allesamt die Buben … So bin ich treibende Kraft in dem Bewusstsein, das Leben durch ein kleines Bißchen „Weniger“ lebhafter und vor allem zentrierter zu gestalten.

Jaaa … und jetzt kommen wir zum kleinen Dilemma in meiner Minimalismus-Welt (oder vielmehr meinem Weg dorthin).

Was ist mit den

Herzensdingen? Herzen-angelegenheiten? Herzens-wärmern?  Herz-allerliebstem? Herz-glücklichmachern?

Oder auch mit den Augenschmeichlern?

Erinnerung-bewahrern? Gedanken-gütern? Seelen-streichlern?

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Im Haus wie gesagt, kann ich inzwischen gut selektieren zwischen dem Notwendigen und dem Notverursachendem. Jetzt bin ich gestern den ganzen Tag im Garten gewesen und finde: wenn sich das Auge im Grün verliert, braucht es ein paar Brüche. Seltsamerweise stört es mich überhaupt nicht, wenn da einige Dekorationsstücke oder auch Umbrüche dazukommen. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht immer alles im Gesamten sehen muss, sondern mein Auge als Gradmesser für Herz und Seele und Geist fungiert und so  je nach Standpunkt die einzelnen wirklich rein dekorativen Gartenverschönerer sieht.  Vielleicht ist es auch gar nicht so viel. Gartenzwerge gibt es nicht bei uns, ich sag es nur mal … :’D Es sind mehr beruhigende Stängelchen, Kugeln und sowas, was sich liebevoll in die Beete und ins Gebüsch einbettet.

Und mein Herz hängt tatsächlich an alten Dingen. Genauso wie an fast vergessenen Worten. Ich mag es, wenn die Gegenstände, die mich umgeben, eine Geschichte erzählen können.

Gerne würde ich wissen, was für eine Geschichte mein neuestes Hab und Gut in sich birgt.

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Das kann man doch unmöglich wegwerfen, oder? Also – ich kann es nicht. Heute morgen hat es seinen Weg vom Sperrmüll (!) in der nächsten Straße auf unsere Terrasse geschafft. Ich habe die Waschschüssel gesäubert … und wenn ich weiss, dass es wetterfest ist, kommt es als Vogeltränke in den Garten. Ein kleiner Umbruch im Grünen quasi. ;)

Dawährend es sich einlebt, kann ich mich in der Garage austoben und sehen, was dort an unnützen und platzeinnehmenden Gegenständen so herumlungert. Versteckt und fast vergessen …

Fast …

 


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Projekt 52#13

Natürlich mache ich auch noch andere Dinge, aber grundsätzlich drehte sich viel um das Thema „Nachhaltigkeit“. Und Ausdünnung … ja vor allem das.

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Wenn der Sommer kommt, kommt unweigerlich mit ihm der Drang, nach draußen zu gehen. Die Sonne geniessen und sich vom lauen Lüftchen die Seele streicheln zu lassen. Ich hab es so sehnsüchtig erwartet.

Nachdem wir uns mit neuen Holzpaneelen für die Terrasse eingedeckt hatten, oblag es mir, die Terrasse als zweites Wohnzimmer dekorativ herzurichten. :) Dafür musste ich lediglich im Fundus suchen und habe recht schnell ein paar alte Töpfe für meine kleinen geliebten Hornveilchen entdeckt.

Und wo ich schon bei den Pflanzen war, habe ich mich endlich, endlich um meine Agatha gekümmert. Das ist die einzige Pflanze mit Namen. Sie wurde nach Agatha Christie benannt und ist, im Gegensatz zu vielen Protagonisten der Agatha-Christie-Krimis, nicht totzukriegen. Im Gegenteil. Sie wuchert munter vor sich hin. Darf sie mit ihrem stolzen Alter von fast 20 Jahren auch. Sie hat ganz schön Federn Blätter lassen müssen und am Ende konnte ich ihren Plastikbottich gegen alternative Gefässe, die ich ebenfalls noch gefunden habe (manchmal ist es auch gut, wenn man sich nicht sofort trennen kann), eintauschen. In vierfacher Ausfertigung. Jetzt haben die ganzen Agatha – Bäumchen wieder Platz. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich sie alle im Haus lassen möchte, denn es ist schon arg viel, wenn sich so ein Baum plötzlich vermehrt. Mal sehen, wo ich sie hinvermitteln kann. O_o

Mit meinem Großen war ich versprochenerweise nochmal auf dem Domänenhof. Es ist schön, dass auch ein fast 12-jähriger Spass an Ausflügen mit Mama hat. Und vor allem an Ausflügen, bei denen man unbedingt schauen muss, ob das Kälbchen von vor zwei Wochen noch da ist. Er hat sich extra die Nummer gemerkt und es tatsächlich wiedergefunden. :) Mit einem Arbeiter haben wir uns super unterhalten, der die Kaninchengehege gesäubert hat und uns die Geschichte vom Einohrhasen erzählt hat (der ebenfalls wieder besucht werden musste). Und von den Hühnern, die dort ebenfalls gehalten werden, haben wir dann noch einige frische Ei-chen mitgenommen. :D

Den letzten Tag der Woche und zugleich den ersten Sommertag in diesem Jahr haben wir mit Freunden auf dem Mittelrhein-Klettersteig verbracht. Eine tolle Wanderung mit Klettersteigelementen. Ein bißchen Höhenangst habe ich ja schon, aber solange ich nicht nach unten schaue, ist alles gut. Ich habe mich plötzlich voller Sehnsucht an die Berge erinnert und die letztjährige Alpenüberquerung … die schmalen Wege, der Geruch des Waldes, die steilen Aufstiege und zielführenden Abstiege. Mit Menschen, die mir am Herzen liegen … :)


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Projekt 52#12

Geht es Euch auch so? Zieht es Euch auch mit aller Macht nach draussen? Mich wie verrückt. Ich sauge die Sonnenstrahlen auf und ärgere mich, wenn es dennoch so fröstelig kalt ist. Aber … er kommt. :)

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Ich liebe den Frühling, ist er doch der Vorbote der warmen Jahreszeit und Glücksbringer in vielen bunten Farben. Wenn ich nicht noch tausend andere Dinge zu tun hätte … ich würde meine Zeit im Garten im Liegestuhl inmitten von all dem satten Grün und seinen bunten Farbtupfern verbringen. Aber bis ich dahin kam … passierte noch einiges.

Am Montag war ich zum ersten Mal mit dem Kater beim Tierarzt. Er ist ja ein kleiner Spanier und meine Nachbarin sagte mir, dass er wohl noch nicht alle Impfungen durch hat. Also – gleich zum Checkup mit dem Kerl. Dies lief ziemlich problemlos. Er ist einfach ein gutmütiger kleiner Kerl. Alles gut überstanden … bis … ja bis er nachmittags plötzlich eine dicke Backe hatte! O_o Na super! Wieder beim Tierarzt angerufen und wieder konnten wir gleich vorbei kommen. Die zweite Autofahrt fand er schon nicht mehr soooo toll und den Tierarzt plötzlich mit Spritze Nr. 2 auch nicht mehr so prickelnd. Diagnose: keine Nebenwirkung der Impfung wie von mir befürchtet sondern ein kleiner Kampf mit einer dicken Hummel, die ihn dann ratzfatz in die Backe gebissen hat. Der Sommer kann ja heiter werden. Hoffen wir mal, dass er draus gelernt hat.

Dann war ich – ebenfalls zum ersten Mal – auf der Suche nach Alternativ-Produkten für die Körperpflege. Spannend. Ich war im „Lush“. Ein Laden, in dem man plastikunverpackte Produkte wie Shampoo und Körperseifen und ähnliches bekommt. Ein Shampoo und einen Badezusatz habe ich mitgenommen. Das Shampoo riecht superlecker nach Jasmin. Bei all der Auswahl fand ich nicht viele Seifen gut riechend. Bin da aber auch sehr eigen. Das meiste hatte etwas von Rosa-Blubber-Duft oder wie Kräuterbeet unter der Erde. Nein – besser … der Geruch von feuchten Fussballschuhen, an denen noch Gras dranhängt.  Nicht so verführerisch.

Den Rest der Woche habe ich nur draussen verbracht. Der Garten ruft mit aller Macht. Und möchte gehegt werden. Bei Sonnenschein kein Thema. Mit einem neugierigen und jagdbegeisterten kleinen Kater etwas anstrengend. Jedes Rascheln animiert zu tigerartigen Anfällen und Kampfeslust, wo immer sich das gegnerische Schere-Frauchen-Gespann befindet. Am Ende musste ich ihn einsperren, sonst würde ich heute noch schneiden … :D

Und in den Wald ging es auch … was ich dort gemacht habe, erzähle ich Euch später. Das braucht einen gesonderten Blog. :)

Die Woche abgerundet haben wir mit dem ersten Flohmarktbesuch des Jahres. Ich suche ganz dringend eine sehr, sehr große Steingutschale oder Schüssel. Gefunden habe ich weder sie noch neue Eierbecher. Dafür einen kuriosen Schuhverkäufer mit geschätzt dem Inhalt eines Schuladens. Womit bewiesen wäre, dass Schuhe eindeutig immer im Rudel vorkommen. Meins wäre es nicht. Ich kaufe ja schon viel und gerne Second Hand, aber bei Schuhen hört das auf. Brrrrrrr …

Ihr Lieben – ich begebe mich zufrieden und müdig zur Ruh. Morgen beginnt die letzte Woche der Plastikchallenge. Aber ich habe das Gefühl, noch ganz am Anfang zu stehen, trotz dass ich schon sehr weit vorangekommen bin. Im Grunde genommen kann man sagen, dass der März dem Ausschleichen und Informieren und dem Recherchieren vorbehalten war. Empirisch exakte Müllmessungen sind hier schwierig. Ich habe zwar gewogen, aber ich schätze, dass das April-Ergebnis wesentlich besser wird. Dann fallen die Zusatzentsorgungen nicht mehr so ins Gewicht. :)

Startet gut in die Woche … wo auch immer ihr seid!