Das Leben ist wild!


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Da ist sie ja!

In grossen Schritten kommt der Herbst. Naja … er kommt. Zumindest insofern, als dass ich schon die erste Kürbiscremesuppe geniessen durfte. Und vielleicht werde ich gerade auch mutiger und probiere mich aus. Wer weiss …

Ich schreibe gerade übers Mobile. Das funktionierte die ganze Zeit nicht. Und mein Ladegerät für den Läppi ist mir verschluppt gegangen. Unfassbar. So sehr bin ich ins reale Leben zurückgekehrt. :)

Das Gewicht ist immer noch Thema! Inzwischen habe ich 8 kg abgenommen und merke, wie mein ganzes Sein dadurch an Lebensqualität gewinnt. Ich achte auf gute LebensMittel. Am Ende ist das Geheimnis tatsächlich: weniger essen, mehr bewegen.

Egal, welches der derzeitig angesagten Modelle zur Gewichtsreduktion man bevorzugt. Und glaubt mir … ich hab da so einiges ausprobiert.

Da ich jetzt weiss, dass ich problemlos per Handy posten kann, kommen auch wieder mehr wilde Gedankenposts. Es hat mir gefehlt. Und meine lieben Leser ebenso.

Jetzt braucht es nur noch ein schickes Bild … ob ich das auch hinbekomme? :’D

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Klappt! Jubdiduh!!! Ich freu mich! :)


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Nörgelei!

Wenn ich krank bin (jetzt schmerzt mein Hals nicht nur außen, sondern auch innen … und gehustet hab ich auch die ganze Nacht), dann habe ich die Eigenart zu nörgeln. So. Da könnt ihr jetzt mal grad gaaaar nix dran ändern. Und weil nur ein stoisch ruhiger Kater neben mir liegt, den das nicht die Bohne juckt, müsst ihr das jetzt eben mal ausbaden.

Wisst ihr, was mich ankäst, während ich hier so liege und Zeit zum Nachdenken habe, ist, dass sich meine Bemühungen um plastikfrei in manchen Bereichen so schleichend langsam entwickeln. Das ist vielleicht ein Mist. Im Bad fällt derzeit nämlich schneller der Unterwäsche-Badutilities-Waschlappen-Schrank auseinander als dass ich das ganze Duschgel aufbrauchen kann! Das ist aber auch  schwierig, wenn man zu jeder Gelegenheit Duschgel (auch gern für die ganze Familie) geschenkt bekommt. *argh* („Stimmt – ich hatte vergessen, dass ihr ja kein Plastik mehr wollt“) Glücklicherweise isses grad so heiss … der Sprung unter die Dusche kommt da etwas häufiger vor, man will ja seine Nachbarn nicht geruchsmässig in die Flucht schlagen. Obwohl …

Ich red mir das immer schön, denn im Grunde ist es gut, zu entschleunigen und nicht alles auf einmal zu wechseln. Auch fürs Portemonnaie. Aber trotzdem. TROTZdem!!!

Und dann bringt es mich auf die Palme, dass ich immer noch so viel Klamotten hier rumliegen habe, dass das, was sich hier auf dem Geländer vom Bett tummelt, genauer betrachtet, die dreifache Menge dessen ist, was von meinem Mann da hängt (gelogen … die … 7 fache Menge …) Bei ihm hängen zwei Hosen und ein T-shirt. Pffff … Vielleicht bringt mich auch zum Kochen, dass ich so unorganisiert bin und nie – nie – niemals ein ordentlicher Mensch werden KANN! Ich existiere in meinem kleinen Mikrochaos. Für diese Woche habe ich mir vorgenommen: ich werde Herrin über all diese Kleiderberge. Wo kommt das nur alles her? Ich hab doch gar nichts mehr? O_o

Der Kater hat sanft die Augen geschlossen und ruht immer noch unbeeindruckt neben mir. Ich dachte, Katzen spüren die kleinste Gemütsregung und er flüchtet gleich, ob der Gefahr einer drohenden Dosenöffnerexpolosion?! Wer hat eigentlich dieses Wort erfunden. Nicht, dass ich Mutter, Putzfrau, Heilpädagogin, Vergnügungsministerin, Geliebte, Bügelfroillein und was weiss ich denn alles bin: nein!!! Reicht nicht. Jetzt bin ich auch noch ein Dosenöffner. Ich schätze, Katzen würden einen anderen Namen wählen. Jetzt mal ehrlich. Dosi … noch viel beknackter. Gestatten. Mein Name ist Dosenöffner. Dosi Dosenöffner.

Und wenn ich dann nicht mehr krank bin: wieso finden alle Veranstaltungen inkl. Hochzeitstag (’schuldigung, Schatz, falls Du das liest. Du weisst, ich bin krank und da MUSS ich nörgeln) an einem Tag statt? Und zwar alle Veranstaltungen. Für jedes Familienmitglied. Der eine hier, der andere da, die nächsten beiden wieder hier und am besten das Ganze mit einem Kuchen, in Sportlaune, kunstbegeistert, motiviert, engagiert … und überhaupt! Romantisch! Romantisch hab ich glatt vergessen (’schuldigung, Schatz, falls Du das liest. Du weisst, ich bin krank und da MUSS ich nörgeln – und vergesslich werde ich dann eh).

Ich nörgele ja jetzt nur im Kleinen – von der globalen Erderwärmung fang ich gar nicht an. Man soll ja immer brav vor der eigenen Haustür kehren. Was ich auch brav jeden TAG MACHE!!! Denn seit einer Woche fällt die überdimensionierte Fuchsie täglich fünf mal um, das arme Ding, und im Vorgarten sieht es aus wie Bombe. Gestern habe ich dann im Schweisse meines Angesichts die Fuchsie umgetopft. Schluß mit sinnloser Fallerei. Festgemeisselt steht sie da. So. Basta.

Vor der Haustür wird es nicht besser, denn wenn man krank ist, dann hat man so gar keine Lust auf Hausarbeit. Ein elendiger Kreislauf. Und dann regt man sich auf. Und dann wird man nicht gesund. So. Basta. Nochmal.

Und deshalb. Und weil ich mir jetzt die Puste ausgeht und weil ich langsam nicht mehr „und“ schreiben mag, sondern mich dem Tag stellen werde … brav, zivilisert, unfähig vor Halsschmerzen zu reden … hör ich jetzt auf mit der elendigen Nörgelei. So. Basta. Endgültig.

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„Ich mach Dich gesund!“ Janosch

 

 

„Ich mach Dich gesund“  sagte der kleine Bär

;)

Sag doch mal  „Bouillon“ …


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Drübergestolpert …

Haha … ich hab grad wirklich schmunzeln müssen. Eigentlich bin ich ja schon im Keller. Aber wie das so ist mit den liebgewonnenen Routinen (vor allem in den Ferien) … tüdeldü. Erst mal einen Milchkaffee im Bett getrunken und dabei durchs Netz gesurft. Man weiss nie, was der Tag und die Welt einem so bringt. Und tadaaaa …

George Carlin redet über … naja – all den mistigen Krempel, den wir so unbedingt irgendwo brauchen. Ich für meinen Teil gehe jetzt in meinen Keller und stürze mich ins Abenteuer.

Und hoffe, wir lesen uns wieder … (sofern mich der Keller aus seinen Fängen wieder freigibt. :’D)


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Liebling, wie war die Woche? #15

Der Countdown läuft. Die vergangene Woche war essenstechnisch gesehen ein Desaster. Ich bin hochgradig gefrustet und muss – muss – muss was unternehmen. Sonst war echt alle Disziplin der 25kg Abnahme  für die Katz. Aber ich krieg es einfach nicht hin. Puh … :(

Und bis zum Jahreswechsel seh ich da auch kein Lichtlein noch so klein am Horizont. Da muss ich jetzt wohl durch. Schadensbegrenzung.

Gegessen:

PicsArt_1387199745423Esperimentell war sicherlich die Wirsingsuppe (Rezept aus der Landlust) – kann man mal essen … muss man aber nicht. ;) Die Woche stand im Zeichen der Weihnachtsfeierei. Mit meinen Mädels war ich lecker essen und im Job gab es auch eine Feier. Ich hab nur leider das Fotografieren verpasst. O_o Um wenigstens ein wenig auszugleichen, gab es ansonsten viel Gemüse und Fisch und Quark und so ein Gedöns.

Getragen:

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Mich friert immer so. Deshalb bin ich meist mit Strickjacke oder Schal unterwegs. Überhaupt ist das eine sehr mummelige Jahreszeit. Uuuund ich dachte, ich knips mal nicht vorm Spiegel. :)

Gelesen:

Mir läuft die Zeit davon. Ich komm gar nicht zum Lesen, weil ich abends hundemüdig ins Bettchen falle. Somit bin ich immer noch beim „Lied von Eis und Feuer“. Ach halt … klar hab ich was gelesen: Weihnachtskarten. Die trudeln gerade aus ganz unerwarteten Ecken ein. Schön – mir freue sich. :)

Gehört:

Ally Macbeal … *A very Ally Christmas* Meine ganz persönliche Weihnachtsbegleitung.

Geraten und gelacht:

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Ach Mist – ich hätte es vorher vergrößern sollen. Mir glaubt ja keiner – und deshalb frage ich Euch: Wer ist der Pizzabäcker. Guckt mal, ob ihr das Gesicht vergrößern könnt. :’D Ich bin gespannt auf Eure Antworten.  Ob und wen ihr da seht.

Gefreut:

PicsArt_1387199872489Über einen leeren Kleiderschrank. Über Zeit mit der Familie während der Weihnachtsausflüge. Hier war eine Mammutausstellung. Meine Herren, waren die doch groß. Über die täglichen Botschaften meiner Teebeutel. Und darüber, dass ich einfach mal einen Wein aufmache, hinterher google, was das denn jetzt für einer ist und feststelle, dass ich einen 34 Euro Wein mit Sicherheit nicht im Bett trinken würde, wenn ich vorher drüber nachgedacht hätte. Das Leben ist zu kurz, um Dinge so lange ungenutzt aufzubewahren. ;)

Eine Woche noch … dann stehen die Ferien ins Haus und damit auch der Urlaub in den Bergen. Der Wilde Kaiser ruft ganz laut und ich freu mich sehr. Also dann … eine neue Woche … neues Glück.


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Nichtstun für zwei Minuten!

Es gibt Zeiten, da neige ich zum „Zu viel“ und zum „Zu schnell“. So gehöre ich zum Beispiel als sehr ungeduldiger Mensch zu denjenigen, die schier wahnsinnig werden können, wenn  Befehle von mir an den Rechner nicht sofort – auf der Stelle – am besten vorauseilend  ausgeführt werden. Wenn es dann lädt und lädt und lädt … drücke ich gerne mal den ein oder anderen „Beschleunigunsknopf“. Völliger Irrsinn – es geht ja doch nicht fixer. Aber egal. Frau Ungeduld halt.

Oder ich will mich anstellen – Supermarktkasse. Der Klassiker. Immer, wenn ich es eilig habe, neige ich zu Kurzschlusshandlungen. Am besten mit einem vollen Einkaufswagen – schnell durch die Menge an die kürzeste Kasse. Zeitsparend ist anders. Und nervenschonend auch.

Ich arbeite an mir. Das tue ich. Oftmals atme ich tief durch. Wenn ich einkaufe, dann nicht mehr husch-husch zu Stoßzeiten. Das klappt meist ganz gut. Und da sich mein Einkaufsverhalten sowieso in den letzten Monaten drastisch reduziert hat, bin ich wesentlich entspannter geworden.

Was mich allerdings auf eine harte Probe stellt, ist, mal zwei Minuten einfach nur … nix tun. Ja – das geht schon – am Fenster stehen und mal hinausblicken. Kurz hinsetzen. Aber mal ehrlich. Irgendwas bosselt man doch immer. Mal eben noch schauen, ob jemand geschrieben hat. Ah – ein neuer Blog meiner LieblingsbloggerInnen. Oh eine Einladung zum Ruzzeln. Noch fix die Wäsche reinschmeissen. Kurz das Radio anstellen. Das Buch zur Hand nehmen. Durch die Wohnung laufen. Aufs Klo gehen … etc. etc. etc.

Für all diejenigen von Euch, denen es ebenso geht und die just in diesem Moment per Smartphone oder Rechner irgendwo an den Bildschirm gefesselt sind – hab ich was.

Macht mal nix … für sagen wir zwei Minuten! ;)

Und – wie war es? :)


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Liebling, wie war die Woche? #10

In der vergangenen Woche stand das Schrittegehen im Vordergrund. Drei Frühdienste hatte ich und bin – obwohl ich wirklich immer Angst im Dunkeln habe – zur Arbeit gelaufen. Das hat mich dahin gebracht, mir die Ohrstöpsel rauszukramen und währenddessen Musik zu hören. Das wiederum hat mir ins Gedächtnis gerufen, dass ich echt viel Musik auf dem Samsung habe, die ich schon lange nicht mehr gehört habe.

Getragen:

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Mir wird dieses Hickhack fast zuviel!!! Ist jetzt Herbst oder kommt der Sommer wieder??? Also echt – ich brauche eine klare Linie. Am Dienstagmorgen hab ich bei fast 0-Temperatur beschlossen: ohne Mütze und Schal geht es nicht mehr. Die Scheiben der Autos waren gefroren. So soll es bitte jetzt bleiben. Ganz rechts ist übrigens mein Winter – Superwoman – Schlafi! :)

Gegessen:

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Ich schaffe es schon, immer Gemüse mit einzubauen. Aber an und für sich ist alles immer noch zu reichlich. Am Wochenende war ich mit meinen Mädels zum Wellnessen. Tja … da geht nix ohne Sekt (Piccolo) – am Büffet greife ich gerne zu Fisch und Kartoffeln und Gemüse. Oder Wildschwein. Und leider auch immer zum Schokoladennachtisch. :’D Heute abend dann mal was Rotes: einen Blattspinat-Tomaten-Fussili-Auflauf.

Gelesen:

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Same as last week. Aber leider, leider neigt sich für mich die Geschichte rund ums englische Königshaus wohl jetzt dem Ende zu. Nebenbei zwischen den Saunagängen am Wochenende viel sehr leichte Mädelskost. Was man da so lesen kann, ich bin immer wieder erstaunt. Ab und an mal ganz spassig: Brause fürs Hirn. ;)

Gehört:

Den Zufallsmix auf’m Samsung. Da ist echt alles dabei. Habt ihr auch so Nischen, wo ihr Musik aufbewahrt und nach monatelangem Nichthören plötzlich drüberstolpert. Alte CDs, Tapes, die man irgendwo ausbuddelt oder eben durch das Wiederfinden von Kopfhörern … die Mucke auf’m Telefon.

Gelacht:

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Wirklich. Ich komme immer am Ziel an. Aber manchmal sind die äußeren Umstände so doof, dass es nicht auf Anhieb funktioniert. Ich hab Tränen gelacht, das war der einzige Grund. Vier Frauen im Auto – da kann es schon mal passieren, dass man die Abfahrt verpasst. Wenn einem das aber zweimal passiert und man um und um fahren muss … dann verspricht es schon zu Beginn ein amüsantes Wochenende zu werden. Da bleibt nur: einfach mal drüber lachen! :’D

Lachen hat sich bei mir durchgezogen. Wir vier Mädels haben das ganze Wochenende gelacht. Hach – war das schön!!!

Getrennt:

Von nix.

Gekauft:

einen braunen Ledergürtel. Der musste sein. Ist so. Liegt an meiner Farbneurose. Der alte ist völlig hinüber.

Gegruselt:

Halloween. Meine Buben gingen als Zombies. Ich wollte ihnen nicht nachts auf der Strasse begegnet sein. Mir hat gefallen, dass sie das Kostüm aus Altmaterialien hergestellt haben. Alte T-Shirts vom Papa angeschnitten, mal kurz durch den Garten gezogen und vollkommen verdreckt. Schwupp – einklecksen mit Plakafarbe und gebrauchsfertig ist das Zombiekostüm. Ich sehe nicht ein, für diesen Hype permanent neue Sachen zu kaufen.

Gefreut:

Darüber, dass das Leben grad so schön ist. Über ein tolles Wellnesswochenende (wir machen das jetzt schon seit sieben Jahren immer in der gleichen Besetzung. Sind ganz unterschiedliche Frauen und haben nie Stress miteinander). Was war das schön, sich einfach verwöhnen zu lassen mit Massage, Sauerstoffbehandlung (ob das mal hilft), Rassoul-Bad und Cleopatrasoftpack. Ahhhh – herrrrrlich!!!!

Und darüber, dass nächste Woche Markt in trixtown ist und inzwischen schon so viele Büdchen und Fahrgeschäfte aufgebaut werden. Das Leben tobt bei uns.


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Viele Wege führen nach Rom!

Das Abendessen ist rum. Schon währenddessen fang ich an, leicht zu zappeln. Hätten wir einen Hund, würde ich jetzt sagen: „Schatz, ich geh mal Gassi!“ Haben wir aber nicht.

Ich sag trotzdem: „Schatz, ich geh nochmal raus. Eine Runde um den Block“. Das, meine lieben LeserInnen passiert, wenn man täglich 10000 Schritte gehen möchte, nach einem verbosselten Tag im Schnitt aber 11800 gehen muss, um sein Wochensoll zu erreichen. „Gehste mit?“ Stockdunkel draussen … naja – wird halt eine Nachtwanderung, die Kinder können sich ja auch wirklich mal alleine bettfertig machen. Anders geht das jetzt nicht. Man muss auch mal Prioritäten setzen. :’D

Gut. Er geht mit. „Ach und wir können ja gleich am Altkleidercontainer vorbeilaufen. Nimm doch mal eben den Sack mit!“ (Ein Ungetüm – statt Hund quasi)

Und so geht es los. Bei etwa 8800 starten wir mit dem Wissen, wo der nächste Container steht. Öhm … „Upps – hier ist gar keiner. Geht es noch mit dem Sack?“ -„Geht noch“.  Beide gleichzeitig: „Aber ich weiss, wo der nächste steht!“ :)

Angekommen, steht auch wirklich ein Container dort. Bickelrammelvoll. Öhm. „Probier halt, ob er rein passt!“ Manche Dinge muss man wider besseren Willens ausprobieren. „Passt nicht!“ – „Geht es noch mit dem Sack?“ – „Brummel“

Und weiter gehen trix, ihr Mann und der Altkleidersack … durch die mondlose, inzwischen leicht fisselnde Nacht. Der Schrittzähler piepst: 10000. Strike. Aber wir sind gefühlt weit entfernt vom warmen Zuhause. Ich stelle fest, es gibt erstaunlich viele Glascontainer in der Nachbarschaft. Aha.

Man muss dazu sagen, dass unsere erste Standortwahl für den Container verworfen wurde, weil der Weg dahin nicht so spektakulär ist. Aber irgendwie führen bekanntlich alle Wege nach Rom und so wanderten wir doch genau zu diesem. :’D Und siehe da: zwei leere Container. Schwuppdiwupp-Kartoffelsupp – Sack hinein, alles gut. Heimwärts geht’s.

Der Rest ist Geschichte … 12250 Schritte! Towanda! :)