Das Leben ist wild!


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Liebling, wie war die Woche? #15

Der Countdown läuft. Die vergangene Woche war essenstechnisch gesehen ein Desaster. Ich bin hochgradig gefrustet und muss – muss – muss was unternehmen. Sonst war echt alle Disziplin der 25kg Abnahme  für die Katz. Aber ich krieg es einfach nicht hin. Puh … :(

Und bis zum Jahreswechsel seh ich da auch kein Lichtlein noch so klein am Horizont. Da muss ich jetzt wohl durch. Schadensbegrenzung.

Gegessen:

PicsArt_1387199745423Esperimentell war sicherlich die Wirsingsuppe (Rezept aus der Landlust) – kann man mal essen … muss man aber nicht. ;) Die Woche stand im Zeichen der Weihnachtsfeierei. Mit meinen Mädels war ich lecker essen und im Job gab es auch eine Feier. Ich hab nur leider das Fotografieren verpasst. O_o Um wenigstens ein wenig auszugleichen, gab es ansonsten viel Gemüse und Fisch und Quark und so ein Gedöns.

Getragen:

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Mich friert immer so. Deshalb bin ich meist mit Strickjacke oder Schal unterwegs. Überhaupt ist das eine sehr mummelige Jahreszeit. Uuuund ich dachte, ich knips mal nicht vorm Spiegel. :)

Gelesen:

Mir läuft die Zeit davon. Ich komm gar nicht zum Lesen, weil ich abends hundemüdig ins Bettchen falle. Somit bin ich immer noch beim „Lied von Eis und Feuer“. Ach halt … klar hab ich was gelesen: Weihnachtskarten. Die trudeln gerade aus ganz unerwarteten Ecken ein. Schön – mir freue sich. :)

Gehört:

Ally Macbeal … *A very Ally Christmas* Meine ganz persönliche Weihnachtsbegleitung.

Geraten und gelacht:

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Ach Mist – ich hätte es vorher vergrößern sollen. Mir glaubt ja keiner – und deshalb frage ich Euch: Wer ist der Pizzabäcker. Guckt mal, ob ihr das Gesicht vergrößern könnt. :’D Ich bin gespannt auf Eure Antworten.  Ob und wen ihr da seht.

Gefreut:

PicsArt_1387199872489Über einen leeren Kleiderschrank. Über Zeit mit der Familie während der Weihnachtsausflüge. Hier war eine Mammutausstellung. Meine Herren, waren die doch groß. Über die täglichen Botschaften meiner Teebeutel. Und darüber, dass ich einfach mal einen Wein aufmache, hinterher google, was das denn jetzt für einer ist und feststelle, dass ich einen 34 Euro Wein mit Sicherheit nicht im Bett trinken würde, wenn ich vorher drüber nachgedacht hätte. Das Leben ist zu kurz, um Dinge so lange ungenutzt aufzubewahren. ;)

Eine Woche noch … dann stehen die Ferien ins Haus und damit auch der Urlaub in den Bergen. Der Wilde Kaiser ruft ganz laut und ich freu mich sehr. Also dann … eine neue Woche … neues Glück.


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Liebling, wie war die Woche? #13

Viel! So war die Woche. Viel! Vor allem das Novemberprojekt „Schubladendenken“ hing wie ein Damoklesschwert über mir. Ich neige dazu, alles jetzt und gleich zu wollen und kann mich recht schnell für eine Idee entflammen und möchte sie natürlich dementsprechend gleich umsetzen. DAS GEHT NICHT!!! Zumindest nicht mit Schubladen, die entrümpelt werden wollen.

Geräumt:

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Oben seht ihr den letzten Akt meiner Novemberentrümpelung. Diese Bank ist ein andauernder Ablageplatz und irgendwie … schafft mich das. Ja- ich gebe zu. Im November hatte ich keinen Nerv mehr dazu, aber mit vereinten Kräften haben wir gestern morgen das Teil abgeräumt, alles richtig verstaut oder entsorgt. Ich habe gleich meine Tischdeko drauf gestellt – dann ist gewährleistet, dass es erst einmal eine Weile genauso bleibt. HA!

Geweihnachtet:

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Eine weitere ungeplante, aber doch wohltuende Minimalisierung des Weihnachtszubehörs. Mit Kindern ist Weihnachten eben eine ganz andere Welt. Da sammeln sich selbstgebastelte Herzensstücke im Laufe der Jahre an. Eine Armada an Papiersternen, eine Fimo-Krippe und so weiter. Aber man kann es auch im Zaum halten und nur die wirklich wichtigen Dinge behalten. Oben rechts sind Erbstücke, die bestimmt schon 50 Jahre alt sind. Unten rechts – die Ansammlung vor der Zuordnung in Mülltonne und Co.

Getragen:

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Ihr habt mir echt gedanklich im Nacken gesessen. Mein einziger Gedanke war: „Farbe“! :’D Und ganz links sind übrigens meine leckeren Rentierleggins. Hach sind die kuschelig!!! :)

Gegessen:

Ich bin grad irritiert, weil ich keine Fotos auf meinem Samsung finde. Hmmmm … aber ich sag ja, es war alles was viel diese Woche. Aber was habe ich gegessen. Gemüsesuppen, Salat, Raclette. Und die üblichen Verdächtigen in der Weihnachtszeit: mal ein Stück selbstgemachten Stollen (ohne Marzipan und diese ekeligen Zitronat- und Orangeat – Knödel.) und Spekulatius. Tüdeldü.

Gelesen:

Nix. Außer Rezepte. Der Schwedenkrimi hat mir eine Lesepause eingebracht. Ich bin ratlos, was ich jetzt lesen soll … na dann dreh ich den Spieß doch mal rum. Ideen? „Die Klasse? Irgendjemand?“ :D

Gehört:

Geht nur in der Vorweihnachtszeit. „The reindeer section“ – Son of evil reindeer. Die CD ist
ein Mitbringsel vom letzten Schottlandurlaub. Mit in dieser „losen“ Band ist zum Beispiel ein Bandmitglied von Snow Patrol … neben weiteren knapp 30 Leuten.

Gefreut:

Darüber, dass ich keine Anzeichen einer Winterdepression verspüre. Meine Heilpraktikerin hat mir eine Dauernadel gesetzt, damit ich nicht runtergezogen werde. Aber ehrlich gesagt: mir macht das Leben gerade (mal abgesehen von solchen Situationen gestern) große Freude. :) Himmel – kein Vergleich zum Mist vom letzten Jahr. Und weiter freue ich mich, dass ich nicht zunehme. Ich schätze, irgendwie spinnt mal wieder die Schilddrüse, aber auch das kommt gerade durch Akupunktur wieder ins Lot. Fein.

Kommt gut durch die Woche … ich hoffe, die ersten Schneeflocken zeigen sich bald. Kurz, ganz kurz hat es mal geschneit, an dem Tag, an dem es durchgängig -5°C waren. Wahnsinn, oder? O_o


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Liebling, wie war die Woche? #12

Während der vergangenen Woche fiel es mir schwer, Bilder zu schießen. Meine Gedanken sind zunehmend bei der Reduzierung des Alltagsschrotts und jahrelanger Altlasten. Die Schubladendenkaktion nimmt Form an und ich bin fast durch damit. Soviel Pröll … Himmel hilf.

Achja – und ich stell mal die Reihenfolge um. Ich finde es grad ziemlich blöd, dass immer meine Getragen-Fusselsbilder im Reader zu sehen sind. O_o

Gegessen:

PicsArt_1385320338286Leute, die schönste Zeit des Jahres, was das Essen anbelangt, hat begonnen!!! Raclette-Zeit. :) Ich ess das allerdings sehr minimalistisch nach schweizer Art. Noch nicht mal Silberzwiebeln brauch ich dazu. Mir ist dieser überladene Firlefanz mit 100 Töpfchen zu viel. Oooooh und wir haben traditionell Thanksgiving gefeiert. Ja – ich weiss – viel zu spät. Aber es ist immer die Frage, wann der Truthahn aus USA angeflogen kommt. Andere Geschichte. Auf jeden Fall war es soweit: 11 kg Truthahn. Und leckere selbstgemachte Knödel und Rotkraut. Und die Sauce … ich werde nie verstehen, wie man, um so etwas zu kochen, vier Stunden in der Küche steht. Aber legga war es. :)))

Getragen:

PicsArt_1385320540528Tja. Was soll ich sagen? Lagenlook. Unterhemden (ich werd alt). Schals. Grau. Winter halt.

Gelesen:

Also ich versteh das nicht. Da habe ich doch letzte Woche den absolut vielversprechenden 1. Teil einer Krimireihe gelesen. Hjorth und Rosenfeldt. Dieses Mal der zweite Teil: „Die Frauen, die er kannte“. Ehrlich? Man kann – man muss aber auch nicht. Ich war ziemlich enttäuscht – zumal ich soviel detaillierte Gewalt eh verabscheue. Und dann scheint sich dieses Ermittlerteam zu unfähigsten in ganz Schweden zu entwickeln. Die Autoren scheinen dies mit ellenlangen Beschreibungen und irgendeinem uninteressanten, aber auspalaverten Killefitz verdecken zu wollen. Nee. Neeeee. Das war nichts. :(

Gehört:

Den Oktober-Podcast von Simon Drosten. Sooooo wundervoll.

Gefunden/ gefreut:

PicsArt_1385320606492Während meiner Frauenzimmeraktion habe ich einen eingepackten Glückskeks gefunden. Ich esse diese Dinge ja nicht, aber ich find sie trotzdem ulkig und man weiss nie, was man darin findet. Inmitten dem Chaos innegehalten, die Packung mutig aufgedrisselt und dem Gekrümel (der lag wohl schon was länger … hust) sein Geheimnis entlockt. Ist das nicht ein passender Spruch für mich? Ich alte Erzählnudel. :) Und … und … auf dem Bild rechts habe ich einen Yogi-Tee (ich glaube, es war ein Frauenbalancetee) getrunken bei meiner Heilpraktikerin. Ist das nicht ebenfalls wundervoll? Verliebe Dich in Deine Würde!!! Ja! JA!!! :)

So – und nun – rasch in den neuen Tag gestartet. „Es ist saukalt da draussen. Wo sind wir hier? Miami Beach? Woooohl kaum!“ 1.9° zarte Grad lassen mich frösteln. Einzig allein der wunderschöne Sonnenaufgang und der stahlblaue Himmel zaubern mir ein Lächeln ins Gesicht. Okay … und der Milchkaffee, den ich gerade noch im Bett geniesse. Büroarbeit lässt sich ja netterweise an vielen Orten erledigen. :D


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Guten Morgen, Welt!

„Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung“ …  dieser Spruch kommt mir immer um die dunkler werdende Jahreszeit in den Sinn. Liegt wahrscheinlich an der gedanklichen Verbindung zu dem gleichnamigen Buch von Eric Malpass.

Heute morgen war es dunkel. Und ich wusste gestern schon, dass ich heute totmüde sein werde. Jedem Menschen ist eine innere Uhr zu eigen, und ich handle berufsbedingt dieser an zwei Tagen der Woche komplett gegensätzlich. Wenn ich eins hasse, dann vor dem frühen Vogel aufzustehen. *jammer*

Jetzt ist schon die zweite Woche, in der ich zur Arbeit laufe und da nächstes Wochenende der größte Vieh- und Krammarkt der Gegend in trixtown ist, ist das morgendliche Laufen schon ein wenig abenteuerlich. Los laufe ich völlig alleine, nur mit der Musik im Ohr … an der ersten Bushaltestelle erwacht das Leben und ein paar müdige Gestalten stehen verloren in schattenwerfenden Ecken und warten auf den Bus, der sie direkt in den Tag hineinschaukelt – vielleicht in Hinblick auf einen gleichförmigen Arbeitstag, vielleicht schon Richtung Schule (das wären dann echte Frühaufsteher). Sie warten und hoffen, der Tag bringt etwas Gutes. Aber ich laufe weiter – wieder hinein ins kleine Gassengewirr. Und bin fast sofort wieder alleine mit der Musik.

Vor mir taucht die gespenstisch anmutende Kulisse des Marktes auf. Ich muss am Riesenrad vorbei. Überall stehen ruhige kleine Holzbuden einträchtig nebeneinander mit grellbunten Fahrgeschäften. Grellbunt ist es in meiner Vorstellung  – nachts sind alle Katzen grau. Und der Tag hat die Farben noch lange nicht ans Licht gebracht …

Das Riesenrad bannt meinen Blick. Da steig ich nicht ein. Wahnsinn wie hoch das ist. Und ich bin doch so eine Schissbux. In die Berge – kein Thema – da hab ich ja noch Bodenhaftung oben auf dem Gipfel … aber in so einer fisselskleinen Gondel??? Never ever. So wandern meine Gedanken, während ich mich wie ein Grizzly kurz vorm Winterschlaf fühle.

Meine Ohren schmerzen ein wenig, gestern habe ich ein paar Nadeln reinbekommen – denn meine Schilddrüse spinnt ein wenig herum. Und scheinbar sind es genau die richtigen Punkte. Ich bin erschöpft. Und fast am Ziel.

Der Markt ist hinter mir, meine Gedanken ziehen weiter. Ruhe über der Stadt …

Die ersten Worte mit der Nachtwache … „Alles ruhig?“ – „Alles ruhig!“

Aber nicht mehr lange, der Tag ist angebrochen. Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung …

 

HA! Jetzt ist es allerdings schon eine Weile her – dieser Weg in den Tag. Wach bin ich immer noch nicht so richtig. Aber das kommt hoffentlich noch . :)


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Liebling, wie war die Woche? #10

In der vergangenen Woche stand das Schrittegehen im Vordergrund. Drei Frühdienste hatte ich und bin – obwohl ich wirklich immer Angst im Dunkeln habe – zur Arbeit gelaufen. Das hat mich dahin gebracht, mir die Ohrstöpsel rauszukramen und währenddessen Musik zu hören. Das wiederum hat mir ins Gedächtnis gerufen, dass ich echt viel Musik auf dem Samsung habe, die ich schon lange nicht mehr gehört habe.

Getragen:

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Mir wird dieses Hickhack fast zuviel!!! Ist jetzt Herbst oder kommt der Sommer wieder??? Also echt – ich brauche eine klare Linie. Am Dienstagmorgen hab ich bei fast 0-Temperatur beschlossen: ohne Mütze und Schal geht es nicht mehr. Die Scheiben der Autos waren gefroren. So soll es bitte jetzt bleiben. Ganz rechts ist übrigens mein Winter – Superwoman – Schlafi! :)

Gegessen:

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Ich schaffe es schon, immer Gemüse mit einzubauen. Aber an und für sich ist alles immer noch zu reichlich. Am Wochenende war ich mit meinen Mädels zum Wellnessen. Tja … da geht nix ohne Sekt (Piccolo) – am Büffet greife ich gerne zu Fisch und Kartoffeln und Gemüse. Oder Wildschwein. Und leider auch immer zum Schokoladennachtisch. :’D Heute abend dann mal was Rotes: einen Blattspinat-Tomaten-Fussili-Auflauf.

Gelesen:

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Same as last week. Aber leider, leider neigt sich für mich die Geschichte rund ums englische Königshaus wohl jetzt dem Ende zu. Nebenbei zwischen den Saunagängen am Wochenende viel sehr leichte Mädelskost. Was man da so lesen kann, ich bin immer wieder erstaunt. Ab und an mal ganz spassig: Brause fürs Hirn. ;)

Gehört:

Den Zufallsmix auf’m Samsung. Da ist echt alles dabei. Habt ihr auch so Nischen, wo ihr Musik aufbewahrt und nach monatelangem Nichthören plötzlich drüberstolpert. Alte CDs, Tapes, die man irgendwo ausbuddelt oder eben durch das Wiederfinden von Kopfhörern … die Mucke auf’m Telefon.

Gelacht:

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Wirklich. Ich komme immer am Ziel an. Aber manchmal sind die äußeren Umstände so doof, dass es nicht auf Anhieb funktioniert. Ich hab Tränen gelacht, das war der einzige Grund. Vier Frauen im Auto – da kann es schon mal passieren, dass man die Abfahrt verpasst. Wenn einem das aber zweimal passiert und man um und um fahren muss … dann verspricht es schon zu Beginn ein amüsantes Wochenende zu werden. Da bleibt nur: einfach mal drüber lachen! :’D

Lachen hat sich bei mir durchgezogen. Wir vier Mädels haben das ganze Wochenende gelacht. Hach – war das schön!!!

Getrennt:

Von nix.

Gekauft:

einen braunen Ledergürtel. Der musste sein. Ist so. Liegt an meiner Farbneurose. Der alte ist völlig hinüber.

Gegruselt:

Halloween. Meine Buben gingen als Zombies. Ich wollte ihnen nicht nachts auf der Strasse begegnet sein. Mir hat gefallen, dass sie das Kostüm aus Altmaterialien hergestellt haben. Alte T-Shirts vom Papa angeschnitten, mal kurz durch den Garten gezogen und vollkommen verdreckt. Schwupp – einklecksen mit Plakafarbe und gebrauchsfertig ist das Zombiekostüm. Ich sehe nicht ein, für diesen Hype permanent neue Sachen zu kaufen.

Gefreut:

Darüber, dass das Leben grad so schön ist. Über ein tolles Wellnesswochenende (wir machen das jetzt schon seit sieben Jahren immer in der gleichen Besetzung. Sind ganz unterschiedliche Frauen und haben nie Stress miteinander). Was war das schön, sich einfach verwöhnen zu lassen mit Massage, Sauerstoffbehandlung (ob das mal hilft), Rassoul-Bad und Cleopatrasoftpack. Ahhhh – herrrrrlich!!!!

Und darüber, dass nächste Woche Markt in trixtown ist und inzwischen schon so viele Büdchen und Fahrgeschäfte aufgebaut werden. Das Leben tobt bei uns.


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Liebling, wie war die Woche? #9

Selten, dass mal eine Woche so träge ist. Es ist nichts passiert, ausser dass der Herbst sich immer noch nicht entscheiden kann, ob er nun endlich da bleibt oder nicht. Die Blätter fallen wie wild … und die Temperaturen liegen weiterhin bei knapp 20°C. Wahnsinn. So langsam ist es auch so, dass ich überlege, wie ich was anziehe. Dem geneigten Leser wird auffallen, dass ich verhältnismässig oft die gleiche Jeans trage … tja … so viel hab ich irgendwie nicht mehr. Ich grabe in meinen Ressourcen quasi. Ziel ist es im Moment, dass äußerst wenig hinzukommt. Es funktioniert nicht immer, aber es funktioniert besser. Vor einem Jahr habe ich echt geglaubt, ich bin shoppingsüchtig. Auch heute noch fällt es mir schwer, wenn ich in einer Stadt bin, nichts zu kaufen. Naja – da hilft alles nichts … ich darf nicht in die Stadt. :’D

Getragen:

PicsArt_1382890263532Ich hab ein paar Basics, die trage ich immer wieder sehr gerne. Eigentlich fast langweilig … Blazer, schwarze Longsleeves, weisse Blusen … Guido würde jetzt sagen: „völlig unaufgeregt“. ;)

Gegessen:

PicsArt_1382890430290Es fehlt immer noch rote Farbe in meinen Mahlzeiten. Bei den Schupfnudeln hat es mich fast vom Stuhl gehauen, als ich gesehen habe, wieviel so eine halbe Packung hat. O_o Ansonsten war ich gut ganz gut dabei. Viel Obst, viel Gemüse. Derzeit steh ich total auf Linsensuppe. Oder besser Eintopf. Mit einem Butternut-Kürbis reingeschnippelt. *yammi* Und ganz rechts das ist (man erkennt es wohl nicht wirklich) „Der Imam fällt in Ohnmacht“. Alleine wegen des Namens koche ich es gern. Aubergine mit Hackes. :)

Gelesen:

Immer noch im Mittelalter. Immer noch in England. Gerade eben habe ich „Das Spiel der Könige“ ausgelesen. Von der Ursprungstrilogie das beste, finde ich. Heute abend habe ich dann noch „Der dunkle Thron“ angefangen … Rebecca Gablé hat sich sehr spät dazu entschieden noch einen vierten Waringham – Teil dranzuhängen. Und ich bin ja grad so schön drin. :)

Gelaufen:

In dieser Woche ein wenig weniger. Aber ich liege schon ziemlich gut im Rennen und bin äußerst zuversichtlich. Manchmal – wie schon erwähnt – treibt es Blüten, um das Ziel zu erreichen. Ich stelle allerdings fest, dass ich weitaus mehr rauskomme als üblich. :) 12142 war die Höchstschrittzahl. Und ansonsten immer über 5000. Das geht aber nur in Ausnahmefällen. Noch vier Tage …

Gehört:

Jamiroquai *The Return of the Space Cowboy*

Es kann nichts passieren, wenn man Jamiroquai hört. Es ist einfach immer gut. :)

Gefreut:

Darüber, dass meine beiden Buben so groß sind, dass man jetzt inzwischen auch mal Spiele spielen kann, die über Skipbo hinausgehen. :’D Heute haben wir zum Beispiel „Zug um Zug“ gespielt. Auch so etwas will irgendwie entdeckt und gelernt werden. Spielen.

Gewundert:

Warum immer bei uns vor der Haustür das gesammelte Laub von vier Bäumen liegt und bei den Nachbarn drumherum nur ein Bruchteil davon. *grummel* Ich fühl mich wie Sisyphos mit einem Besen in der Hand.


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Liebling, wie war die Woche? #7 & 8

Heute morgen darf ich liegen bleiben. In meinem Bett. Da war ich nun echt gefühlt lange nicht mehr.  Blauäugig wie ich bin dachte ich damals (also vor etwas mehr als einer Woche), dass ich meinen Asus einpacke und einfach mit in den Urlaub nehme. Internetanbindung hat man ja fast überall heutzutage …  nur vielleicht nicht im hintersten Zipfel Hessens. Da hat man anderes zu tun, als das Land mit Glasfaserkabeln zu durchziehen, damit Mensch auch am ruhigsten Zipfel noch per Laptop in die Welt schauen kann …

Deshalb ein Wochenrückblick in fast nur Bildern … und wahrscheinlich das Versprechen, dass ein paar Blogs zum Erlebten folgen werden. Das ist zuviel, um es in einen Post zusammen zu packen.

Here we go …

Getragen:

PicsArt_1381944548810In Woche # 7 hat a) der Herbst Einzug gehalten und b) war es die letzte Arbeitswoche. Zurück aus Tübingen stand gleich am vorletzten Schultag abends eine Fete an. Deshalb das etwas eigenwillige Kleidungsensemble mittig. Aber eins sag ich Euch … die Wanderschuhe sind nach wie vor bequem. Egal zu welchem Anlass man die Botten aufträgt. :D

PicsArt_1382293668325Spieglein, Spieglein an der Wand … im Wohnwagen oder anderswo. Woche #8 musste ich mal wieder feststellen, wie toll es ist, wenn man eine Freundin hat, die ein Faible für Spiegel hat. Die stehen überall herum. Unter anderem auch das Riesenteil … da kann man alles fotografieren. Hammer. Ansonsten war es der Minispiegel im Wohnwagen. Aber eigentlich geht es ja um die Klamottenwahl. *räusper* Herbstlich, dick eingemummelt … am Edersee auf dem Urwaldsteig und von dort quer durchs Ruhrgebiet an die holländische Grenze zu fast sommerlichen 20°C. Ist was schwierig aus dem kleinen Köfferchen heraus zu leben bei solchen Extremen. Hat aber geklappt. Während ich also den Urwaldsteig in dicken Klamottis gewandert bin, war es dann in Holland das T-Shirt mit Fleece. Meist ohne Fleece …

Gegessen:

PicsArt_1381944211637#7 … Maroni, Muscheln, Brokkoli und Nudeln …

PicsArt_1382293880277#8 … im WoWa … das was man so findet, Äpfelchen, Pilze, Pilze … und okay … auch mal einen Döner!

PicsArt_1382293978429und immer noch in #8 – man könnte glauben, sie war doppelt so lang wie die vorangegangenen Wochen: ein leckerer Gemüseauflauf, holländische Frites speciaal, Maroni und … man glaubt es kaum … Pilze. Ich muss dazu sagen, dass die Maronen und auch die Pilze immer selbstgesammelt sind. Ein irres Gefühl (vor allem am Tag danach, wenn man sicher sein kann, dass die Pilze tatsächlich gut waren. CL – es waren Maronenröhrlinge … :’D)

Gelesen:

Endlich die *Hüter der Rose* zu Ende und gleich eingestiegen mit *Das Spiel der Könige* – ebenfalls Rebecca Gablé.  Teil 3 der Waringham-Trilogie. Ich lieb’s …

Gelaufen:

Unfassbar viel. Ich kann Euch sagen, dass mich die Wanderwoche um einiges nach vorne katapultiert hat. Durch Wälder könnte ich stunden lang laufen.  Höchstschrittzahl 17030 … eieiei. Außerdem hab ich beschlossen, langsam wieder mit dem Laufen anzufangen. Also joggen kann man das ja wirklich nicht nennen. Ich hoffe, ich kann den inneren Schweinehund an den Hörnern packen und mit rausschleifen.

Gehört und gesehen:

PicsArt_1382294180113Wenn man in wenigen Tagen vom Edersee und Natur pur umswitcht in die Großstadt rüber nach Düsseldorf und dann auch noch das Land wechselt und mal eben in Holland rumgondelt … sieht man eine Menge. Hier nur ein kleiner Ausblick. Der Rest in Wort und Bild folgt.

Gehört habe ich  Colectivo … eine „viel“mehrköpfige Band aus Düsseldorf. Hört sich ein bißchen an wie die Jazzkantine. Funkt, Hip Hop, Jazz und R’n’B … ich konnte es nicht so ganz zuordnen. ;) Leider hab ich keine Videos von ihnen bei yt gefunden. Hat großen Spaß gemacht. Die Location war zudem interessant. Wir waren in der Eisbar. Fühlte sich dort an wie in einem Iglu. Alles ganz in weiss gehalten und mit Glasbausteinen in blaues Licht getaucht. Ulkig. Das Ganze gehörte an diesem Abend zu dem Perlfisch. Naja … schaut selbst ;)

So – dann lasse ich es in dieser Woche mal etwas ruhiger angehen. Wollen mal schauen, wie es sich entwickelt. Bleibt gesund und startet gut in die Woche! :)